INTERPOL und das Waffenrecht

Nach dem Terroranschlag in Nairobi war die Betroffenheit mal wieder groß und es wurden reihum Vorschläge für neue Verbote und Sicherheitsgesetze von den üblichen Verdächtigen propagiert.

Diese Vorschläge klingen für un-informierte Leute erst mal gut und plausibel. Sobald man mal nachdenkt und etwas in die Tiefe geht, sind diese Ideen nur noch Quatsch.

Aber es gibt auch andere Stimmen:

“Ask yourself: If that was Denver, Col., if that was Texas, would those guys have been able to spend hours, days, shooting people randomly?” Noble said, referring to states with pro-gun traditions. “What I’m saying is it makes police around the world question their views on gun control. It makes citizens question their views on gun control. You have to ask yourself, ‘Is an armed citizenry more necessary now than it was in the past with an evolving threat of terrorism?’ This is something that has to be discussed.”

Dieser O-Ton stammt von Ronald K. Noble, dem Chef von Interpol. Da klappt einem vor Sprachlosigkeit der Unterkiefer runter. Gibt’s tatsächlich noch Leute mit Intelligenz und gesundem Menschenverstand bei nationalen und internationalen Behörden?

Mehr darüber beim Dagarser ->

http://dagarser.wordpress.com/2013/10/23/das-ist-einmal-ein-polizist/

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