EU-Kommission: falsche Statistiken und suggestive Fragen

Katja Triebel

Frage1
Laut Cecilia Malmström, Chefin der DG Home Affairs, ist es Zeit für schärfere EU-Maßnahmen gegen Waffengewalt

Sie begründet dies damit, dass laut ihrer Eurobarometer-Umfrage sechs von zehn Europäern von einem Anstieg der schusswaffenbezogenen Kriminalität in den nächsten fünf Jahren ausgehen. Zudem sprechen sich insgesamt 55 % der Europäer für eine strengere Regulierung des Besitzes, Kaufs und Verkaufs von Schusswaffen aus.

Warum nimmt sie keinen Bezug zu ihrer EU-Umfrage, an der 85.673 Teilnehmer beteiligt waren, darunter 3464 Organisationen und 274 öffentliche Einrichtungen, die mehrheitliche keine Notwendigkeit darin sehen?

Liegt es daran, dass die erhofften Antworten nicht kamen?

Dabei hatte sich die Kommission doch so viel Mühe mit ihren suggestiven Fragen gegeben.

DJVund FWRmonieren ebenfalls:

Falsche Zahlen und solch suggestive Umfragen können nicht Grundlage für ernsthafte Bemühungen um Fortschritte für die innere Sicherheit der EU‐Länder sein.

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One thought on “EU-Kommission: falsche Statistiken und suggestive Fragen”

  1. Das ist nichts weiter, als die Angst der EU Diktatoren vom Bewaffneten Bürger. Dieses Argument, so wenig Waffen wie möglich in Bürgerhand stammt noch aus dem Reichswaffengesetz, aus der dunklen Vergangenheit Deutschlands., und hat nichts in einer Demokratischen Waffengesetzgebung zu suchen

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