Innenministerkonferenz will weitere Einschränkungen im Waffenrecht

Innenministerkonferenz will weitere Einschränkungen im Waffenrecht

Sinnloserweise wollen die Innenminister der Bundesländer das Waffenrecht schon wieder grundlos verschärfen. Nur der bayrische Innenminister ist dagegen.

Immer noch grassiert die Ansicht unter Politikern: „So wenige Waffen wie möglich ins Volk“. Obwohl längst evident ist, dass diese Politik seit Jahrzehnten auf ganzer Linie versagt und vor allem die Menge illegaler Waffen in die Höhe treibt.

Lesen unsere Innenminister die Statistiken nicht, oder begreifen sie sie nur nicht? Oder lassen sie sich von Medien und Anti-Waffen-Organisationen mit falschen Daten beeinflussen?

Die IMK will Waffen nach „Deliktrelevanz“ vom Schießsport ausschließen. Sport- und Jagdwaffen sind aber nicht deliktrelevant. Zieht man Unfälle, Suizide und erweiterte Suizide ab, dann bleiben in der Statistik jährlich gerade mal zwischen 2 bis 8 Fälle übrig, in denen mit legalen Waffen ein Verbrechen verübt wird. Es ist angesichts der Gesamtfallzahlen geradezu lächerlich, hier schon wieder Einschränkungen und Verbote zu fabrizieren. Vor allem, da die IMK die letzte Teil-Evaluation des Waffenrechtes zurückhält und nicht veröffentlicht.

Erst eine umfassende Studie und Evaluation, ob das Waffenrecht überhaupt eine Auswirkung auf die Sicherheit hat, kann ein Gesamtbild zur Lagebeurteilung ergeben. So eine Studie gibt es aber in Deutschland nicht.

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