US-amerikanische Polizei: Gutmenschenthesen VS. Realität

Semper Fidelis

Immer wenn ein US-Polizist auf jemanden schießt, entbricht die selbe sinnbefreite Endlosdebatte über die bösen Amibullen, die angeblich ohnehin allesamt nur rassistische Rambos sind.

Dass es dort in vielen Städten eben nicht so beschaulich zugeht wie in der Düsseldorfer Einkaufspassage bei Escada, will man dabei oft nur halbherzig zugeben, denn das schmälerte ja den allseits beliebten Amerikahass derer, die zwar gerne viel reden aber auch ebenso wenig Ahnung vom Thema haben.

Gangs wie Mara Salvatrucha (MS-13, eine sich mit der Bande „18“ im Krieg befindende Gang. Gegen beide wirken die Hells Angels nur wie ein Haufen ungezogener Lausebengel), Bloods, Crips und andere paramilitärische Organisationen spielen sich da keine harmlosen Streiche, sondern liefern sich richtige Kriege mit Vollautomaten, Sprengstoff und Terrorakten, die kein pseudocooler Gangsterfilm auch nur ansatzweise realistisch darstellen kann.

Das Ghetto dort ist kein Sammelhort von Hiphoppern, die den ganzen Tag nur grillen, kiffen, coole Sprüche ablassen und die…

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2 Kommentare zu “US-amerikanische Polizei: Gutmenschenthesen VS. Realität”

  1. …der Mensch hat es geschafft eine Gesellschaft zu schaffen wo salopp total alles durcheinander ist. Wer will da wirklich noch den Durchblick haben was „gut und/oder böse“ ist.

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