Petition abgelehnt

Im Jahre 2013 wurde an den Bundestag eine Petition zum Verbot von Großkaliberwaffen eingereicht. Diese Petition wurde am 13.11.2014 abschließend beraten und abgelehnt.

Die Begründung der Ablehnung liest sich größtenteils sehr gut. Nur die Behauptung, daß ein scharfes Waffengesetz sehr zur Sicherheit beiträgt, darf man guten Gewissens anzweifeln. Etliche Paragraphen im Waffengesetz zeugen von irrationalen Ängsten und fehlender Fachkenntnis. Man könnte problemlos die Hälfte der Regelungen verwerfen, da sie keinerlei Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit haben.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_12/_21/Petition_48079.abschlussbegruendungpdf.pdf

2 thoughts on “Petition abgelehnt”

  1. Warum bin ich nicht überrascht?

    Erstmal müsste ein Antragsteller „Gefährlichkeit“ definieren, so bleit es eine beliebige Frage.
    Dann ist eigentlich aus der ballistischen Literatur seit allgemeiner Einführung gezogener Rohre, also seit ca. 200 Jahren, allgemein bekannt welche Faktoren das Wirkungspotenzial eines Handwaffengeschosses bestimmen.

    Peinlich das sich zwei Bundesländer überhaupt trauen, aufgrund von wissenschaftlich unbegründeten Vermutungen so eine Petition einzureichen! Zeit- und Geldverschwendung.

    Zumal ausgerechnet in Bremen derzeit auch noch ein Ballitiker zu arbeiten scheint, der das auch vorher dem Land hätte erklären können.

    Aber hier spielt sicher die politische Motivation, gegen alle Fakten, die treibende Kraft!

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