Wider die suizidalen Tendenzen einer „offenen Gesellschaft“ oder „Die heimliche Liebe zu „trojanischen Pferden“ (in drei Teilen)

zeitdiagnosen

1. Teil

Prolog

In der hitzigen Diskussion, die durch die  Terroranschläge in Paris auf die Redakteure der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt angefacht, die Medien beherrscht, bleibt man vielfach an allgemeinen Fragen der Einwanderung aus muslimischen Ländern, an Fragen der Integration, an PEGIDA oder daran hängen, ob man den Islam an sich oder doch nur „einzelne irregeleitete, fanatisierte Islamisten“ für die blutigen Untaten der letzten Tage verantwortlich machen kann.

Außer Zweifel steht: Grundsätzlich sind natürlich immer nur die Täter selbst für ihr Tun verantwortlich!

Dennoch darf man sich nicht an der Frage vorbeimanövrieren, aus welcher Motivation heraus die Täter handelten, auf welche Lehren sie sich dabei beriefen, was die „Hintergründe“ der Tat waren. Daraus leichtfertig einen „Clash of Civilizations“ [1]zu konstruieren, hieße aber einen Mangel an Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen.

Vielleicht ist es doch kein Kampf der Kulturen, sondern eher ein Kampf der Kulturen gegen die…

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