Waffen sind Werkzeuge

Waffen sind Werkzeuge.

Also „tote Dinge“ – sie haben keine Absicht, keine Moral und keinen eigenen Willen. Es liegt an demjenigen, der sie benutzt – wie er sie benutzt und zu was für einem Zweck.

Arbeitswerkzeug für Militär und Polizei, Sportgerät oder Jagdwaffe, Sammelgegenstand, Mittel zur Selbstverteidigung, zum Spaß haben und zum Zeitvertreib (Plinking) – zu diesem Zweck sind Waffen da.

Man muß sich klar machen, daß jeder andere Verwendungszweck weder moralisch, noch vor dem Gesetz Bestand hat.

 

„Waffen töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen.“
―Giovanni Boccaccio

„… gut sind die Waffen, Ist nur die Absicht, die sie führt, gerecht.“
―William Shakespeare

„Die Menschen in einem gesellschaftlichen System sind immer so frei wie das sie betreffende Waffengesetz. Wer, wie die bundesdeutschen Politiker, sich selber bewaffnet, aber das Volk entwaffnet, führt Böses im Schilde.“
―Norbert Knobloch

„Man darf nur seine Gesinnung nicht zeigen, sondern muß zuerst das Begehrte auf alle Weise zu erlangen suchen. Es reicht hin, jemand seine Waffen abzuverlangen, ohne daß man sagt, ich will dich damit umbringen; denn hast du einmal seine Waffen in der Hand, so ist es immer noch Zeit, deine Gelüste zu befriedigen.“
―Niccolò Machiavelli

 

3 thoughts on “Waffen sind Werkzeuge”

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