Texas trägt jetzt offen

Semper Fidelis

Die Sensationspresse weiß es mal wieder besser und verteufelt in altbekannter Manier den bösen Waffenami, denn wahre Glückseligkeit erfährt der Untertan nur durch unbeirrbaren Gehorsam und Medienhörigkeit, da die redaktionelle Herrenrasse und nur diese alleine das Deutungsmonopol für alles hat.
In den USA ist trotz steigender Waffenverkäufe die Zahl der Verbrechen rückläufig.
Das FBI geht von jährlich mindestens 2 Millionen vereitelten Straftaten durch den Einsatz von Schusswaffen aus, dabei wird in den seltensten Fällen geschossen.
Nahezu alle großen Schießereien werden in waffenfreien Zonen verübt.
Die Staaten mit der restriktivsten Waffengesetzgebung haben die höchste Kriminalitätsrate.
Von den jährlich 30000 Toten sind die meisten Selbstmörder – Japan und England zeigten, dass ein Waffenverbot die Zahl der Suizide nicht reduziert, die Selbstmörder weichen auf Alternativen aus.
Von den restlichen Toten fallen viele Bandenkriegen zum Opfer – ein Symptom des „war on drugs“, der seit Jahrzehnten keinen Erfolg hat aber immer mehr Leichen produziert.

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