Schweizer Planspiele

Seit ein paar Jahren haben die Schweizer Militär- und Reservistenübungen einen neuen Fokus. Simulierte Stabsübungen für Krisensituationen waren in den letzten 5-6 Jahren stark auf das Thema Flüchtlinge fokussiert.


Stabilo Due (2012)

Phase I: Deutschland (Elbonia), Frankreich und Österreich (Danubia) werden massiv von Flüchtlingen überrannt.

Phase II: Aufstände in der Bevölkerung und bei den Flüchtlingen, die man nicht mehr richtig versorgen kann. Die Flüchtlinge bilden Untergrundorganisationen die Terroranschläge verüben.

Phase III: Deutschland zerbricht in 2 Teile. Der eine Teil schottet sich ab und baut ein striktes Regime auf. Vom anderen Teil  versuchen Menschen in die Schweiz zu flüchten. Gleichzeitig herrscht ein ähnlicher Druck aus Frankreich. Das Ganze wird begleitet von ständigen Terroranschlägen auf allen Gebieten. Einerseits von Flüchtlingen und deren Sympatisanten, aber auch von deren Gegner/Bevölkerung.


Da solche Szenarien europaweit bei diversen „Sicherheitskonferenzen“ vorgestellt und besprochen werden, dürften diese Planungen auch der Bundesregierung bekannt  sein.

Disclaimer: Diese Infos habe ich aus einem Forumspost. Die Herkunft, Authentizität und Genauigkeit der Angaben kann nur teilweise verifiziert werden. Tatsache ist allerdings, daß die Schweiz solche und ähnliche Szenarien probt. Die aufgeführten öffentlichen Quellen scheinen die Angaben zu bestätigen.

Quellen:
http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-schweizer-armee-probt-den-ernstfall-in-basel-129136790

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweizer-Armee-simulierte-franzoesischen-Angriff-/story/14984144

https://www.woz.ch/-3346

6 thoughts on “Schweizer Planspiele”

  1. Ich bin Schweizer und war in der Radfahrerkompagnie 2/6 von Ueli Maurer der diese Manöver als VBS Bundesrat abgesegnet hat.

    Ob er sie gar initiierte, das bleibt dahingestellt, aber da ich ihn kenne und weiss das er ein echter Demokrat und Patriot ist, war es für mich nicht erstaunlich das es genau diese Übungsanlagen gab ….und gibt.

    Er ist einer der klar sieht was nötig ist, …..aber er fügt sich in den Gesamtbundesrat. Er verzichtete mit Bedacht auf ein Aussprechen der Gründe für gerade diese Übungen.

    Das „Internieren“ von Personen und Gruppen wurde in der Armee übrigens damals schon geübt, das ist eigentlich nichts neues. Auch Übungen mit dem Grenzschutz samt Zugskontrollen wurden abgehalten.
    Heutzutage ist sowas in der Schweiz aber politisch brisant und erst recht wo das linke Deutschland einfach Millionen illegal einwandern lässt ….was unsere Linken ja auch gerne tun würden obwohl sie das öffentlich verneinen.

    Maurer war übrigens ein beliebter und fähiger Kompagnie-Kommandant.
    Ich habe deren 3 miterlebt und kann es abschätzen. Damals aber stand die neue kleine SVP noch in den Anfängen und für einen Offizier der aufsteigen wollte, war es sicher die falsche Partei. Dazu musste man in der FDP oder zumindest der CVP sein.

  2. Zitat :

    Phase III: Deutschland zerbricht in 2 Teile. Der eine Teil schottet sich ab und baut ein striktes Regime auf. Vom anderen Teil versuchen Menschen in die Schweiz zu flüchten. Gleichzeitig herrscht ein ähnlicher Druck aus Frankreich. Das Ganze wird begleitet von ständigen Terroranschlägen auf allen Gebieten. Einerseits von Flüchtlingen und deren Sympatisanten, aber auch von deren Gegner/Bevölkerung.

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    Den Teil halte ich allerdings für diskutabel.

    Es ist nicht ganz klar was man damit meint …..wenn man von Terror in der Schweiz durch Schweizer spricht.

    Wenn Schweizer sich gegen umhermarodierende Illegale wehren, kann man die Armee kaum gegen die Schweizer einsetzen.
    Zudem ist das Verhalten unserer Bürger dann ganz klar Verteidigung und nicht Terror.

    Die Schweizer Haushalte sind traditionell Bewaffnet, der Soldat in unserer Armee kommt aber auch aus genau den Haushalten und wird seine Familie und Verwandtschaft bei solchen Zuständen ebenfalls gefährdet sehen. Er wird im Dienst also unter Umständen stark beunruhigt sein.
    Zudem sind die „ehemaligen“ Wehrmänner die nicht eingezogen werden können, weit in der Überzahl. Aktiven Dienst leisten nur Männer und Frauen bis zum 30-ten Altersjahr. Diese älteren wissen aber auch wies geht….

    Ich vermute mal, es wird sehr viele unter 30-jährige geben die bei so einem Szenario zwar einrücken, aber nicht gegen das eigene Volk vorgehen werden.
    Aber ich glaube schon das es „linke“ Kreise geben wird die auch dann noch für Illegale eintreten wollen, ja sogar mit ihnen Kämpfen könnten.
    Ich denke aber, sollte das so kommen, wird der konservative Schweizer die Ordnung bald wieder herstellen. Die Armee in der unsere Kinder dienen, die wird schnell erkennen auf wen sie sich verlassen kann.

  3. Ja, kann man so sehen, richtig………….

    Es wäre ein „Bruderkrieg“….. wenn wir gegen Deutsche, aber den Wahnsinn müsste man trotzdem draussen halten. Aber man könnte euch ja auch helfen den Unsinn zu beenden.

    In dem Falle könnte die Schweiz kurzfristig sicher 200-tausend und mehr Mann an die Grenze stellen und die Grenze wäre innert Tagen dicht. Das Hinterland der Schweiz wäre für jeden Illegalen Eindringling ein sehr ungemütliches Gelände weil der Bürger sich von ganz alleine wehren wird, ohne auf die Behörden zu warten.

    Es sind sicher noch zehntausende Sturmgewehre des Models 57 und 90 vorhanden, die derzeit in privaten Händen sind. Die sind jederzeit verfügbar. Die meisten über 30 Jährigen Männer hier sind in der Armee ausgebildet worden, sie können sich schnell in irgendeine Art von Apparat einfügen, auch wen nicht jede gewünschte Ausrüstung vorhanden ist. Allerdings würde das nicht über einen längeren Zeitraum funktionieren, klar.

    Trotzdem glaube ich, würde man die 100`000 Mann auf Dauer an der Grenze halten können. Es ginge ja um Grenzschutz und nicht um Krieg im eigentlichen Sinne.
    Da dürfte man von der Bevölkerung der Schweiz einiges an „ehrenamtlichem“ Einsatz für unser Land erwarten können, auch dann wenn sie sich sogar selber ausrüsten, verpflegen oder die Truppen der Armee unterstützen müssten, damit auch ausreichend Männer wirklich an der Grenze stehen ……..und nicht nur mit unterstützender Logistik beschäftigt sind.

  4. Hallo zusammen……

    Hier mal ein paar aktuelle Zahlen aus der Schweiz, Deutschland dürfte da nicht weit daneben liegen.
    Liest man diese Zahlen, ist absolut nicht nachzuvollziehen warum die Waffengesetze für die Bürger dieser Länder verschärft werden sollen.

    Hier in der Schweiz sind 7 von 10 Gefängnisinsassen Ausländer.
    2 weitere % der Insassen sind eingebürgerte „Schweizer“ die den Schweizer Pass erst kürzlich erworben haben.

    Weit über 50% der schweren Straftaten wie Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung und Sozialhilfebetrug werden von Ausländern begangen, obwohl diese nur gerade 1/4 der Bevölkerung hier stellen.

    Die sogenannten „Asylbewerber“ machen nur gerade 0.6% der Schweizer Wohnbevölkerung aus, begingen aber dennoch von 2001 bis 2014 ….. 9% aller registrierten Verstösse gegen das Strafgesetzbuch.

    Viele kleinere Delikte wie Taschendiebstahl werden oft nicht einmal angezeigt, es gibt also wohl noch eine erhebliche Dunkelziffer.

    Ich schreibe das hier, weil man in der EU und gerade in Deutschland zu solchen Dingen ja kaum noch irgendwo die Wahrheit erfährt und selbst kritische Blogs es schwer haben von den Behörden entsprechendes Zahlenmaterial zu erhalten.

    Migranten haben nie legale Waffen und so muss jede Verschärfung der Waffengesetze am Ziel vorbeilaufen, denn diese 70% der Täter die Ausländer sind werden wir damit niemals erreichen können, denn sie besitzen keine legalen Waffen. Ausländer mit C-Bewilligung, also uneingeschränktem Aufenthalt hier, können eine Waffe legal erwerben, so sie beispielsweise Deutsche, Holländer usw. sind.
    Ausländer mit C-Bewilligung, ( die man erst nach 5 Jahren erhält ) aus Ex-Jugoslawien, Sri-Lanka der Türkei usw, haben dieser Möglichkeit nach wie vor nicht.

    Es gilt also die Sache dort anzupacken wo sie entsteht, nämlich bei den Migranten und sogenannten Asylbewerbern.

    ————————————————————————————–

    Die Schweiz versucht das Problem zu lösen, denn hier werden die Dinge noch beim Namen genannt.

    Die Schweizer „Ausschaffungsinitiative“ wurde bereits vor 5 Jahren angenommen, bisher aber vom Bundesrat und auch vom Bundesgericht nicht umgesetzt, ja vorsätzlich verschleppt. Da man ^das schnell einmal erkannte, startete die SVP in Rekordverdächtiger Zeit die Umsetzungsinitiative.
    Gerade das Bundesgericht, aber auch der Bundesrat wollen Ausnahmeregelungen ins Gesetz schreiben …..die vom Volk bei der Abstimmung über die Vorlage und den sogenannten Gegenvorschlag des Bundesrates explizit abgelehnt wurden.
    Nun kommt die „Umsetzungsinitiative“ im Februar vors Volk und die mit dem Abstimmungstag, bei Annahme durch das Volk, mit sofortiger Wirkung zum Gesetz wird. Das Gesetz ist nun fertig ausformuliert und wird unsere Richter zwingen es anzuwenden, setzt also den Hebel genau an der richtigen Stelle an. Spielraum ist fast keiner mehr vorhanden.

    Die Schweiz und Deutschland ohne Kriminalität durch Migranten welcher Art auch immer, ^……unsere beiden Länder wären wohl geradezu paradiesisch friedlich könnten wir von den 90% mal 2/3 der Rechtsbrüche wegrechnen.

    Gäbe es dann noch irgendeinen Grund um uns die Waffen streitig zu machen…?

    Nun ja, „Links“ würde dann sicher noch behaupten wir seien nun derart sicher das man Waffen nun nicht mehr benötigen würde……….

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