Plötzliche Politische Inversion

So langsam finden die Leute heraus, daß es gravierende Nachteile hat, wenn Männer wie Mädchen erzogen werden, oder sich so verhalten. Bis das bei den Feministen und Genderisten ankommt, wird es – trotz der Vorfälle zu Sylvester in Köln – noch eine Weile dauern.

Alle Welt fragt sich, warum die Begleiter der belästigten Frauen, ihre Partnerinnen nicht beschützt haben – und zwar mit dem in dem Fall nötigen Körpereinsatz. Die Antwort ist einfach: Weil sie es nicht können. Einzelkinder, die behütet aufgewachsen sind und sich nie im Leben ernsthaft gegen Widerstände durchsetzen mussten, können so etwas nicht.

Der „Mann als Beschützer“ hat in unserer verweichlichten, durch-genderisierten Gesellschaft wohl ausgedient.

Ein sehr lesenswerter Artikel:

http://www.danisch.de/blog/2016/02/04/plotzliche-politische-inversion/

4 thoughts on “Plötzliche Politische Inversion”

  1. Welch antiquierte, reaktionäre, ja – faschistische Gedanken im Zeitalter der „Emanzipation“, wo Männer immer weiblicher und Frauen immer männlicher werden. Außer, natürlich wenn die „Männer“ ihnen nicht mehr die Türe aufhalten und sich beim Balzritual zum Kasper machen!
    Der klassische Gentleman mit Verantwortung für seine Familie ist tot. Er hat sich (gerne) vom Staat kastrieren lassen – und ist noch Stolz darauf!!!

    1. Tja – ein Problem ist wohl, daß die Männer zwar immer weibischer werden, aber viele Frauen immer nur den Anspruch haben „männlicher“ zu handeln und männliche „Privilegien“ zu bekommen. In Realität werden sie zickiger und statt – wie es im Falle von Gleichberechtigung angemessen wäre – selbst Verantwortung zu übernehmen und die geforderte Leistung in den von ihnen beanspruchten Männerdomänen zu bringen, schieben sie den „Staat“ vor. Der Staat soll die Rolle des Mannes ersetzen. Das ist das, was die Extrem-Feministen und Genderisten anstreben.

      Die schwere Drecksarbeit dürfen weiterhin die Männer machen und die Frauen, die die schändlich schlecht bezahlten, anstrengenden Pflegeberufe sowie andere Jobs machen, die Feministinnen und Genderistinnen selbst niemals machen würden – oder mangels Qualifikation überhaupt nicht machen könnten.

      Jetzt – durch den „Zuzug“ von Männern aus anderen Ländern, die ein recht interessantes Verständnis von „Frauenrechten“ und „angemessenem Verhalten“ im Gastland haben, wird sich wohl einiges ändern.

      1. Ich denke, diese Gegen-„Reaktion“ wird es geben. Nur, ist zu fürchten, dass sie nicht in die (von uns) gewollte Richtung läuft.
        Die Maskulinität der Männer aus den Einflutungsländern ist eher die eines Pfaus, als die eines Löwen. Sie werden unsere Frauen zwar unterdrücken, aber dadurch nicht weiblicher machen. Dem deutschen Mann wird diese Vermischung kaum etwas nutzen – außer der Homoszene. Der Deutsche gründet dann „Beratungsstellen“ und bietet sich an als „Versteher“.😀

  2. Ich kenn auch solche Emanzen mit dem Spruch auf den Lippen: „Frau kann das!“ Doch wenn es drauf ankommt wird gewinselt „ich bin doch nur eine zarte Frau“, inklusive Wimperklimpern. Und schon ist der Mann wieder gut genug den Nagel für das Bild der Lieblingstante in die Wand zu schlagen und die Spinne, mit dem Hinweis „aber nicht totschlagen!“,
    nach draußen tragen. Bullshit!!! Emanzipation und Genderismus wird noch ein schlimmes Ende nehmen….

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