Munitionsknappheit?

Von verschiedenen Quellen wurde mir zugetragen, daß die NATO-Staaten massiv Munition aufkaufen und den Markt leer fegen. Munition für Sportschützen wird knapp und teurer.

Angeblich haben Hersteller die Lieferungen an Händler storniert und zahlen dafür Vertragsstrafen.

Die betroffenen Munitionssorten:

  • 9 mm
  • .45 ACP
  • .223 (5,56×45 NATO)
  • .308 (7,62×51 NATO)

Erhältlich sind noch Restmengen zu erhöhten Preisen und teure Matchmuniton. Günstige Trainingsmunition ist nur noch in Ausnahmefällen erhältlich.

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3 Kommentare zu „Munitionsknappheit?“

  1. Als ich vor etwa einem Monat .357 Mag und 9mm Muniton kaufen wollte, wurde mir von zwei verschiedenen Händlern gesagt, dass sie im Moment kaum mit Munition beliefert würden. Händler 1 erzählte, er habe im letzten Monat 4000 Schuß .357 bekommen und dann nichts mehr.
    Ich habe alles gekauft was ich kriegen konnte und das waren 650 Schuß .357 und 300 Schuß 9mm.
    Händler 1 meinte noch, die Leute bewaffnen sich wie wild….

    1. Primär scheint für die Knappheit wirklich das NATO-Militär verantwortlich zu sein. Die Munitionshersteller haben ihre Produktionslinien größtenteils auf die NATO-Standardkaliber umgestellt und produzieren 24/7.

      Und ja, angesichts der Lage in der Ukraine und auch in Syrien würde es nicht verwundern, daß die Legalwaffenbesitzer ebenfalls kräftig einkaufen.

      Ich habe Ende Januar noch 4.000 Schuß 9 mm bekommen, da stand schon fest, daß die nächste Lieferung erst März/April kommen würde. Und diese Lieferung wurde vom Hersteller storniert.

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