Gewalt in Berlin

Wieder ein Anschlag in Berlin: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/randale-die-fakten-zur-gewaltnacht-in-mitte-24136288

Wie kann es eigentlich sein, daß Linke – sogenannte Autonome (die nicht selten von Parteien oder sogar Ministerien alimentiert werden) – solche Anschläge verursachen können ohne massiv verfolgt zu werden? Wären es Rechte (Faschisten, Neo-Nazis) gewesen hätte es einen Aufschrei gegeben. Linke Gewalt dagegen wird anscheinend toleriert. Was ist denn an linker Gewalt besser als an rechter Gewalt (oder überhaupt Gewalt), daß man das in Medien und Politik derart unterschiedlich handhabt?

In diesem Fall – wie auch in etlichen vorhergehenden Fällen in Berlin – berichten nicht mal die großen Medien in ihren Online-Präsenzen darüber. Nur die Regionalzeitungen haben etwas gemeldet. Arbeiten die „Großen“ am Wochenende nicht? Personaleinsparungen? Oder feilen die noch an beschönigenden Formulierungen herum?

Das ist reichlich seltsam. Aber die Medien haben ja schon zu Sylvester in Köln länger gebraucht. Also muß man wieder bei den Bloggern zuerst lesen, was die Qualitätspresse anscheinend nicht mehr hinkriegt. Der Kommentar von Hadmut Danisch ist bezeichnend:

http://www.danisch.de/blog/2016/05/29/gewaltorgie-strassenzug-verwuestet/

https://sciencefiles.org/2016/05/31/autonome-gruppentherapie-die-logik-sinnloser-zerstoerung-und-gewalt-am-beispiel-berlin

 

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