Follow-up der Feuerwaffen Konferenz

Katja Triebel

Die für die Öffentlichkeit wirksamste Aktion von FIREARMS UNITED im letzten Jahr war die Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel zum EU Gunban. Vorausgegangen waren – von der Öffentlichkeit unbemerkt – viele Emails und Gespräche mit Mitgliedern im Europäischen Parlament (MEPs).

Ich möchte mich ganz besonders bei Bernd Kölmel (LKR) und seinem Team bedanken, die diese Konferenz mit mir organisiert haben. Als ich im September 2016 Herrn Kölmel fragte, ob Interesse an so einer Konferenz bestünde, hatte ich nicht damit gerechnet, dass daraus so ein herausragendes Event entstehen könne. In der Vorbereitungsphase meldeten sich mehr und mehr MEPs, die ebenfalls gerne eine Rede gehalten hätten. Aus Zeitgründen konnten wir jedoch nicht allen diesen Wunsch erfüllen.

Die Ergebnisse der Konferenz, die die fehlende öffentliche Debatte ersetzten könnte, wurden leider von den meisten Mainstream-Medien ignoriert bzw. falsch interpretiert.

Von daher ist es an uns, diese flächig zu verteilen.

Da fast niemand die…

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2 Kommentare zu „Follow-up der Feuerwaffen Konferenz“

  1. Stimmt, keiner in Deutschland hat etwas von unseren Gegenargumenten gegen den Gunban bemerkt! Keiner hat etwas von Aktionen gegen den Gunban bemerkt! Es hat das Gros des Volkes nicht interessiert, oder nicht erreicht, was da abgeht!
    Das gesamte letzte Jahr, habe ich mir den Arsch in unserem kleinen Ort aufgerissen, um Leute wegen des Gunban zu informieren und zu sensibilisieren! Ich hatte viele schlaflose Nächte, weil ich mich nicht enteignen lassen will! Ich wurde ausgelacht und als „Waffennarr“ beschimpft!
    Keinen hat es gejuckt, was da gegen uns abgeht!
    Nur eine Handvoll Sportschützenkollegen haben sich bewegt!
    Es hat sonst auch keiner den Umfang dessen mitbekommen, was da an Antidemokratie gegen hunderttausende Legalwaffenbesitzer stattgefunden hat und immer noch stattfindet!
    Es interessiert auch keinen unserer Kommunalpolitiker!

    Deshalb müssen wir eine fette Lobby gründen, die Geld hat! Sonst sind wir am Arsch!

    1. Zustimmung. Hier im Ort habe ich ein paar kleine Erfolge verbuchen können. Das Schnupperschießen spricht sich rum und Leute, die so was bisher nie interessiert hat, hören auch mal der anderen Seite zu. Sogar einige weniger vernagelte Waffengegner hatte ich, denen ich zumindest einige ihrer Vorurteile mit Logik und Fakten so verwässern konnte, daß sie jetzt zumindest zweifeln, ob sie wirklich richtig liegen.

      Das ist ein sehr zähes Geschäft und braucht viel Zeit und persönlichen Einsatz.

      Ja, wir brauchen Geld für eine schlagkräftige, informierte, sachliche, medial gut aufgestellte und auch aggressive Lobby.

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