Meinungsfreiheit und private Waffen

Katja Triebel

Wer mir auf Facebook folgt, wird sich wundern, dass ich in den letzten Wochen fast nur noch Artikel poste, bei denen es um die Beschränkung der Meinungsfreiheit geht. Warum setze ich mich so stark für die Meinungsfreiheit ein?

Weil die Amerikaner genau wussten, warum sie die Meinungsfreiheit und den privaten Waffenbesitz an die Spitze ihrer Verfassung geschrieben hatten. Sie hatten aus der Geschichte gelernt und Teile der englischen „Bill of Rights“ übernommen, die lediglich zwei Bürgerrechte aufwies: Petitionen und privater Waffenbesitz.

Diese beiden zusammen garantieren Freiheit. Wer sie beschneidet, tut dies nicht zum „Wohl des Volkes“.

Geschichte wiederholt sich!

Ursprünglichen Post anzeigen 875 weitere Wörter

Advertisements

2 Kommentare zu “Meinungsfreiheit und private Waffen”

  1. Nein Geschichte wiederholt sich natürlich nicht. Kann sie auch gar nicht, denn die Ausgangsbedingungen verändern sich ja permanent.

    1. Sachlich richtig, aber Menschen neigen dazu Denk- und Verhaltensmuster zu wiederholen – ob richtig oder falsch. Das resultiert in Handlungen, die Ergebnisse zeitigen, die man in dieser Form schon früher hatte.

      Die Geschichte selbst wiederholt sich vielleicht nicht. Aber die Handlungen von Menschen, die dann zu Ereignissen führen, die eine mehr als deutliche Korrelation – bis hin zur Kausalität – zu vergangenen geschichtlichen Ereignissen haben.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s