LondonBridge: Die beste Lösung gegen Terrorattacken …

Katja Triebel

… gibt es nicht. Gäbe es eine, dann würden fast alle diese auch umsetzen. Aber es gibt viele kleine Lösungen. Manche davon kann nur der Staat umsetzen (internationale Zusammenarbeit der Geheimdienste, Überwachung, Sicherungsverwahrung), andere hingegen könnten wir Bürger tun. Seit 2013 propagieren wir, dass man Gewalt verhindern kann, wenn rechtstreue Menschen Waffen besitzen und tragen dürfen. 

Bevor es wieder zu einem Aufschrei kommt, eine Erklärung vorab.

Der Staat muss signifikante Risiken zwecks Zuverlässigkeitsprüfung verhindern. Deswegen sollen Gewalttäter, Unmündige und Drogenabhängige, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind, vom legalen Zugriff auf Waffen ausgeschlossen werden.

Und der Schwarzmarkt muss strafverfolgt werden, um den illegalen Zugang zu beschränken.

Der Staat darf jedoch nicht insignifikante Risiken, die z.B. durch Waffenbesitz entstehen, verhindern. Erst recht nicht, wenn durch dieses Risiko andere Risiken (Terror, Gewalt) verringert werden können.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.220 weitere Wörter

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Ein Kommentar zu “LondonBridge: Die beste Lösung gegen Terrorattacken …”

  1. Katja, es muss wohl erst noch schlimmer werden, bevor in dieser Angelegenheit, ein Umdenken werfolgt.
    Noch ist es so, dass wir legalen Waffenträger von staatl. Seite immer noch als potenzielle Amokläufer angesehen werden.

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