Journaille glänzt mit Stümperei und Pirat feiert Polizistenmord

Semper Fidelis

Was der Jude für den Nazi, ist der „Waffennarr“ für den deutschen Qualitätsjournalismus.

In einem Artikel des Merkur fragt die Journaille sich, ob der Mörder wohl ein „Waffennarr“ war, weil er die Dienstwaffe der Polizistin entsichern konnte.

Wie es so weit kommen konnte?
Ganz einfach: Ihr – die Redakteure – tragt einen Großteil der Schuld, weil Ihr alles was die Polizei macht, hysterisiert und emotionalisiert.
Macht der Bulle nix werft Ihr ihm Versagen vor.
Benutzt der Bulle seine Dienstwaffe, macht Ihr ihn zum Rassisten, zum schießgeilen Cowboy und unterstellt generell Polizeigewalt. Manche gehen so weit und philosophieren, dass Menschen, die gerne Polizist oder Soldat werden wollen, per se eine Art Fetisch für Drill, Befehlsstrukturen und Gehorsam hätten und ihre Minderwertigkeitskomplexe mit einer Knarre zu kompensieren versuchen.
Auf den Gedanken, dass jemand kein parasitäres Stück Scheiße ist und einfach nur gerne Menschen hilft, kommen diese triebgesteuerten Pisser wohl nicht – offensichtlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 260 weitere Wörter

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4 Kommentare zu “Journaille glänzt mit Stümperei und Pirat feiert Polizistenmord”

  1. Der Artikel ist schon krass formuliert – dadurch verliert er an ernst zu nehmenden Inhalt. Die Beleidigung des Einen kann man nicht durch die Beleidigung des Anderen kompensieren. Es bringt mich nicht weiter, wenn mit Beleidungen und Faekal-Ausdruecken versucht wird, Sachverhalte gerade zu ruecken.

    1. Wenn blumige Sprache diesen Leuten ein deutlicheres Bild zu vermitteln in der Lage ist, bediene ich mich dieses Elementes.
      Ich habe mehrere Jahre versucht, mit moderaten und weniger moderaten Waffengegnern auf der Basis belastbarer Daten und Logik zu debattieren und alles was als Konter kam, war, dass ich die durch meine Querschnittslähmung verursachte Impotenz jetzt wohl durch den Kauf von Ballermännern ausgleichen wolle.

      Der ganze theatralisch inszenierte Kinderfasching über Minderheitenschutz und Humanismus ist bei Grünen und Linken wie weggeblasen, wenn sich herausstellt, dass der Krüppel ein Gewehr im Schrank hat.

      Offensichtlich sind diese Subjekte also innerlich auf einem Niveau, welches nur mittels der Wahl expliziter Termini zu erreichen ist – daher die entsprechenden Texte.

      Kann man gutheißen oder nicht, ich lasse mir aber auch keine Ratschläge von Leuten erteilen, die selbst keinen Beitrag leisten und nur bisweilen aus ihrem Loch kriechen, um willkürlich zu kritisieren.
      Wer mit meiner Methode nicht einverstanden ist, soll es besser machen oder schweigen.

  2. Krass formuliert, aber genau auf den Punkt! Wer den ernst zu nehmenden Inhalt wirklich erkennen will, der sieht ihn auch! Und er verliert auch nicht an Wahrheit und Aussagekraft durch „harte“ Worte!
    Wir Legalwaffenbesitzer haben keine Lobby und werden von Politik und Medien seit Jahren immer mehr drangsaliert, verunglimpft, gehatespeecht, gefakenewst, gegängelt und beleidigt! Wir werden in einen Topf geworfen mit „Reichsbürgern“, „Waffennarren“, Amokläufern, Kriminellen, Terroristen, Geisteskranken, Nazis, Gelegenheitstrinkern etc.! Es reicht schon lange!
    Seit 2010, als ich dieses Hobby begann, bin ich extrem sensibilisiert!
    Fakten sind doch bewiesenermaßen für Politik und Medien überhaupt nicht relevant! Waren sie nie im Bereich der Legalwaffenkultur! Die machen und berichten doch eh, was die wollen! Das haben wir nun schon oft genug erkannt!
    Das letzte mal November 2015 eben beim „“EU“-Antiterror- gunban“ und nun wieder 2017 bei der „Schranksache“ vorletzte Woche! Jeder erwiesene Schwachsinn soll durchgepeitscht werden, gegen uns Minderheit!
    Wo ist das Problem, wenn wir den Spieß nun nach jahrelangen Angriffen gegen uns nun ´mal umdrehen! Klare Kante zeigen!
    Das muss unsere „Demokratie“ aushalten!
    Wir haben nix mehr zu verlieren, außer unsere Legalwaffen, unsere Redefreiheit und im Endeffekt die Demokratie! Dafür lohnt es sich, auf den Putz zu hauen!
    Es reicht nämlich schon seit langem mit netten Ansprachen! Jetzt bekommen die Leute, die es verdienen genau das, was sie eigentlich seit Jahren hören müssen! Unsere ganze Abneigung soll diese ekelhaften Individuen treffen! Man muss sich einfach ´mal Luft machen, bevor man noch platzt oder hohen Blutdruck bekommt!

  3. @Semper Fi:
    Ja, etwas krass – in der Ausdrucksweise über Klarheit hinaus – aber inhaltlich korrekt, und darauf kommt es an. Wir verstehen die Frustration, weil wir hier auf ähnlicher Front kämpfen.
    Ihre Antwort 12:53 zu dem vorhergehenden Kommentar ist angemessen.
    Jürgen Labrenz hat es ebenfalls gut auf den Nenner gebracht.

    Es geht bei dem Thema eben nicht um sachliche Inhalte oder Argumente, sondern nur Politiserung und Verächtlichmachung des legalen Waffenbesitzes.
    Warum „plötzlich“ dieser Druck, der in den 60 – 80er Jharen nicht bestand (wenn wir uns richtig erinnnern). Die Hatz auf den Waffenbesitz steigt proportional zur Ver-„linkung“ und Ver-„buntung“ der Republik.
    Wie wir öfter in unserem eigenen Blog beschreiben: Toleranz für alle – solange sie unserer Meinung sind!!

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