« Lappi tue d’Augen uf » – Die Feigheit des Bundesrates vor dem Freund.

Auch in der Schweiz ist man durch das Schengen-Abkommen an die Umsetzung diverser EU-Regelungen aus Brüssel gebunden. Das betrifft auch das Waffenrecht.

Das schweizerische Waffenrecht ist im Vergleich zu dem der Nachbarländer recht liberal. Die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie würde einen gravierenden Einschnitt in eine Gesetzgebung bedeuten, die viel Wert auf Eigenverantwortung und Bürgerrechte legt.

Die Schweizer werden sich das hoffentlich nicht gefallen lassen.

Quelle: « Lappi tue d’Augen uf » – Die Feigheit des Bundesrates vor dem Freund.

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2 Kommentare zu „« Lappi tue d’Augen uf » – Die Feigheit des Bundesrates vor dem Freund.“

  1. Habe vor Kurzem erst ein Interview zum Thema EU-Beitritt mit einer Schweizer Nationalraetin gesehen, die die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz ueber alles gestellt hat. Das Waffenrecht kam nicht explicit zur Sprache, jedoch wurde Schengen angesprochen. Hier ueberwog die Skepsis in Bezug auf „Freizuegigkeit“.
    Ich kann mir im Moment sehr gut vorstellen, dass die Schweizer zugunsten wirtschaftlicher Vorteile auch Einschraenkungen im Bereich Waffenrecht hinnehmen.

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