Alle Beiträge von lawgunsandfreedom

Waffenrecht - Waffenbesitz

Wenn Journos ihren Job nicht richtig machen …

… dann kommt unglaublicher Müll dabei heraus. Eine Reporterin vom Stern hat sich bemüßigt gefühlt ein Meinungs-Piece zu dem Amokfall von Hanau zu schreiben. Dabei merkt man schnell, daß die Dame nicht recherchieren und auch nicht rechnen kann. Außerdem scheint sie keine Ahnung von Statistik zu haben.

Lieschen Müller hat den Artikel sachgerecht zerpflückt:

http://lieschen-mueller.de/2020/02/stern-reporter-muessen-endlich-recherchieren-lernen/

#Hanau Politischer Missbrauch eines psychisch Kranken – German Rifle Association

Amoklauf in Hanau – wieder einmal Behördenversagen.

Wie auch in fast allen ähnlich gelagerten Fällen vorher war #Hanau wieder ein Versagen der Behörden. Statt turnusmäßig das Waffengesetz zu verschärfen, was in der Regel keinen Sicherheitsgewinn, aber statt dessen teure und unnötige Bürokratie mit sich bringt, sollte man die Behörden besser aufstellen und vor allem illegale Waffen bekämpfen.

Wer sich die Abschlußberichte von Amok-Taten ansieht, der bemerkt, daß so gut wie immer eine Behörde nicht das getan hat, was sie tun sollte.

(Da die Ermittlungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sind, wird hier derzeit noch von einem Amok-Fall eines Geisteskranken ausgegangen. Es gibt aber durchaus Hinweise darauf, daß ganz andere Faktoren eine Rolle gespielt haben können).

Quelle: #Hanau Politischer Missbrauch eines psychisch Kranken – German Rifle Association

Waffenverluste bei Polizei und Bundeswehr

Immer wieder verschwinden Waffen bei den Behörden und bei der Bundeswehr. Diese Verluste tragen zur immer weiter wachsenden Mengen von illegalen Waffen bei.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87265908/bundeswehr-und-polizei-ueber-100-dienstwaffen-werden-vermisst.html

Nicht groß geändert, trotz der verschwundenen Behördenwaffen, hat sich das hier:

https://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2014/04/29/deutschlands-illegale-waffen/

Immer wieder: Es sind Diebe, keine Wohltäter!

Elementar, mein lieber Watson …

frankjordanblog

Fundamentales von Robert Nef

Der Einwand, alles was der Staat in einer Demokratie erzwinge, sei gar kein echter Zwang, weil er ja von einer Mehrheitbefürwortet worden sei, ist nicht stichhaltig.

In den heutigen, gleichzeitig umverteilenden und bevormundenden Wohlfahrtsstaaten sind es nämlich immer häufiger begünstigte Mehrheiten, die belastete Minderheiten überstimmen. Das widerspiegelt eine fragwürdige Vorstellung von Verteilungsgerechtigkeit, welche Mehrheiten gegen Minderheiten durchsetzen.

Wenn mitbestimmende Mehrheiten mitbestimmten Minderheiten schrankenlos zwingend vorschreiben können, was sie für «sozial», «gerecht» oder gar für «sozial frei» halten, ist das möglicherweise demokratisch oder sogar sozialdemokratisch. Mit Freiheit im liberalen Sinne hat das aber nichts mehr zu tun.

Geben ist seliger denn nehmen, aber dies gilt nur, wenn vom Eigenen gegeben wird. Wer andern zuerst mit Zwang etwas wegnimmt, um es an Dritte zu verteilen ist ein Dieb und kein Wohltäter.

Ursprünglichen Post anzeigen