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Sozialismus

„Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. Betroffene Menschen erkennt man daran, dass sie ein Zwangssystem etablieren wollen, jenes gleichsetzen mit Gerechtigkeit an sich und von da an jedem aggressiv begegnen, der sich nicht unterwerfen und dem roten Orchester zuklatschen will.“ – Roland Baader

Dazu:

Warum Sozialismus nicht funktioniert und auch nicht funktionieren kann

Waffenkontrolle in Australien versagt

http://gunsnfreedom.com/17-years-after-gun-bans-in-australia-police-say-gun-crime-is-out-of-control

Tja – 17 Jahre hat man gebraucht um zu begreifen, daß man ein bisschen weiter denken muß, als einfach nur Verbote auszusprechen. Die Ergebnisse des Gun-Ban wurden schon lange vorher von weitsichtigen Leuten prognostiziert. Die Politik ignorierte diese Fakten.

http://www.breitbart.com/national-security/2013/08/21/aussie-politician-complains-about-u-s-gun-laws-but-gun-crime-in-sydney-is-out-of-control/

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag

In der polizeilichen Kriminalstatistik wird seit Jahren behauptet, daß die Zahl der Verbrechen sinkt – bezogen auf die Gesamtzahl.

Allerdings steigt die Zahl der Diebstähle und Einbrüche seit Jahren recht stark an. Die Aufklärungsquote bei Einbrüchen kommt nur in Bayern über 15%. In anderen Bundesländern – vor allem in den Großstädten – liegt sie teilweise deutlich unter 10%. Eine Dunkelziffer gibt es auch. Viele Einbrüche werden von den Opfern gar nicht mehr gemeldet, weil sowieso nicht damit gerechnet wird, daß die Polizei fähig wäre die Tat aufzuklären. Bei nur 2,6% der Einbrüche (bundesweit) kommt es überhaupt zu einer Gerichtsverhandlung gegen einen Verdächtigen.

Gewalttaten sollen laut Statistik zurückgehen. Allerdings nimmt die Brutalität bei diesen Verbrechen stark zu. Früher™ war ein Kampf vorbei, wenn einer der Gegner am Boden lag. Heutzutage wird da noch kräftig nachgetreten. Nicht selten mit fatalen Folgen für das Opfer.

Auf etwas anderes sollte man sich allerdings einstellen – nämlich darauf, daß Gewalttaten wieder zunehmen werden. Gewalt aufgrund einer Mentalität und einem Weltbild, die für uns sehr fremd sind. Und dieser Artikel liefert eine sehr plausibel klingende Begründung:

http://www.achgut.com/artikel/die_rueckkehr_der_gewalt_in_den_alltag

 

Das Outfox-World Blog und eine seltsame Weltsicht

Das Outfox-World-Blog, das anscheinend von vielen Jägern gelesen wird, schreibt über einen „gefährlichen Waffenboom“. In dem Artikel werden eine Menge sehr zweifelhafte Behauptungen aufgestellt, die ich mir hier mal näher ansehe:

Quelle:
http://www.outfox-world.de/blog/gefahrlicher-waffen-boom-das-alles-gibt-es-zu-bedenken.html

So wird schon im ersten Absatz behauptet:

Die Deutschen bewaffnen sich. Was wir lesen, hören oder (fern)sehen, lässt bisweilen den Schluss zu, dass Köln und Düsseldorf der Wilde Westen der Republik werden. Doch kaum einer kennt die Fakten.

Um dann gleich im nächsten Absatz gleich ein paar Falschaussagen zu tätigen, die der Autor/Journalist durch ein bisschen Recherche hätte vermeiden können:

In Deutschland liegt das Gewaltmonopol prinzipiell beim Staat. Nur der Staat hat das Recht, im Notfall physische Gewalt gegen Menschen anzuwenden. Waffenbesitz zur Selbstverteidigung ist prinzipiell verboten. In Deutschland ist aber Bürgern, die keine Vorstrafe haben, unter bestimmten Voraussetzungen der Besitz von Waffen bzw. entsprechender Munition gestattet.

Der erste Satz ist richtig – bezieht sich aber überhaupt nicht auf Selbstschutz. Das Gewaltmonopol ermächtigt den damit Beliehenen zu hoheitlichem Handeln und hat überhaupt keine Berührungspunkte zu Selbstverteidigung, Nothilfe und Notstand, die in den §§ 32-35 StGB geregelt sind.

Daß nur der Staat das Recht hätte, im Notfall physische Gewalt gegen Menschen anzuwenden, ist also definitiv falsch. Wie kommt der Autor auf so einen unsinnigen, realitätsfernen Gedanken? Wird da schon wieder Selbstverteidigung mit Selbstjustiz verwechselt oder gleichgesetzt?

Ebenfalls falsch ist, daß der Waffenbesitz zur Selbstverteidigung verboten ist. Nur ist die Genehmigung zum führen einer Feuerwaffe sehr schwer zu erlangen. Andere Selbstverteidigungswaffen sind dagegen meist schon ab 18 Jahren frei erhältlich und legal zu führen. Schreckschuß- und Gaswaffen benötigen einen „kleinen Waffenschein“, der im Prinzip nur Geldschneiderei ist.

Einen „großen“ Waffenschein gibt es nicht. Es gibt nur den Waffenschein, der zum führen von scharfen Waffen berechtigt und den „kleinen Waffenschein“, der zum führen von Schreckschußwaffen berechtigt.

Weiter unten geht es um die Genehmigung von „kleinen Waffenscheinen“:

Wie viele Anträge überhaupt genehmigt werden, ist noch nicht ersichtlich. Die Behörden werden sicher mit hoher Sensibilität die Anträge prüfen.

Wie bei einem Antrag auf eine WBK oder einen Waffenschein wird ein Auszug des Bundeszentralregisters angefordert. Da wird überhaupt nichts mit „hoher Sensibilität“ geprüft, sondern einfach das Standardverfahren angewendet. Alles andere wäre nicht statthaft.

Ansonsten ist dieser Artikel, bis auf ein paar gegoogelte, teilweise zusammenhanglose Fakten reichlich oberflächlich. Einige Absätze sind reine Zeilenschinderei und haben überhaupt nichts mit dem Thema Selbstschutz und Selbstverteidigung zu tun.

Fazit: Hätte man sehr viel besser machen können, wenn man jemanden gefragt hätte, der sich damit auskennt. Man hat den Eindruck, daß der Autor kein eigenes Fachwissen zum Thema und nur Internet-Suchmaschinen bemüht hat. Richtig peinlich wird es, wenn man sich das Rechtsverständnis des Autors anschaut. Er entzieht in seinem Text dem Bürger seine Bürgerrechte. So etwas kommt in der Medienlandschaft häufig vor und suggeriert, daß der Bürger gefälligst ein „braves Opfer“ zu sein hätte und alles ertragen müsste, was Staat oder auch Verbrecher ihm zumuten. Nichts könnte weiter von unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung entfernt sein. Das geht in Richtung totalitäres Gedankengut!

Verängstigte Bürger – oder – sorglose Bürger

Eine schöne Momentaufnahme der herrschenden Zustände. Einerseits „besorgte Bürger“ auf der anderen Seite „sorglose Bürger“.  Die einen sehen in jedem Schatten eine Bedrohung, während die Anderen überhaupt nichts mitkriegen und bass erstaunt sind, wenn sie überraschend zum Opfer werden.

http://sagittarius-femininus.de/veraengstigte-buerger-oder-sorglose-buerger/

Blogreader 4

Wenn man Besitzer legaler Waffen mit der Bundesregierung (dem Staat) vergleicht, dann schneidet die Bundesregierung nicht besonders gut ab:
http://volkert.caliber-corner.de/2015/12/27/die-zuverlaessigkeitsueberpruefung-gemaess-waffenrecht/

IS-Anhänger schießt in den USA mit gestohlener Waffe um sich. Warum hat er sie nicht einfach im Waffenladen gekauft? Weil die obligatorische Hintergrundüberprüfung in den USA so etwas verhindert hätte. Die sogenannten ”amerikanischen Zustände” sind also ganz anders, als uns das unsere Medien vormachen möchten:
http://volkert.caliber-corner.de/2016/01/09/mann-schiesst-auf-polizisten-folgt-nun-die-verschaerfung-des-waffenrechts/

Die Auswirkungen der Unsicherheit im Volk:
http://volkert.caliber-corner.de/2016/01/09/die-menschen-haben-angst/

Bürgerwehren agieren außerhalb des Gesetzes? Anscheinend nicht:
http://volkert.caliber-corner.de/2016/01/17/gewaehrleistung-von-sicherheit-und-ordnung-ist-und-bleibt-aufgabe-des-staates/

Nicht täuschen lassen

https://sinnsucht.wordpress.com/2016/01/18/politik-10/

Der prozentuale Anteil von anderen Ethnien ist im Bereich Kleinkriminalität und Taschendiebstahl 5,4 mal höher als bei Deutschen. Und das ist jetzt nur ein kleiner, selektiv ausgewerteter Bereich der Gesamtkriminalität.

Natürlich wissen wir das – ungeachtet der geschönten Berichterstattung – seit Jahren. Die Gründe sind dafür sind nur teilweise nachvollziehbar. Nämlich dann, wenn man in sehr simplen Kategorien denkt. Entgegen der landläufigen Meinung von Journalisten und Politikern können viele Bürger sehr wohl differenziert denken.

Die Gründe für das Ergebnis der Statistik sind vielfältig. Integrationsversagen, lasche Verfolgung und Bestrafung  (insbesondere bei Kleinkriminalität) und die Ansicht der Verbrecher, daß sich Verbrechen eben doch lohnt. Sonst würden sie es ja nicht machen. Der Bürger hat das längst zur Kenntnis genommen und murrt immer lauter. Auch unsere rechtstreuen, ausländischen Mitbürger tun das – teils recht deutlich. Denn Migranten- und Ausländerkriminalität färbt auf andere Bevölkerungsgruppen ab. Die einen werden in denselben Topf geschmissen wie die Verbrecher und die anderen packt man pauschal in die große Sammelschublade „Rassisten“, „Faschischten“ und „Nazis“.

Wenn man aber nicht als Rassist bezeichnet werden will, dann sollte man die Klappe halten. Die „Ankläger“ in Sachen Rassismus können nämlich im Allgemeinen nicht ertragen, daß ihr persönliches Weltbild angegriffen wird. Statt sauber zu differenzieren, wird unterschiedslos mit dem stumpfen Instrument „Rassismuskeule“ auf jeden eingedroschen, der das sehr simple Weltbild dieser Gruppen stört. Das gibt Kollateralschäden und diese wandern dann in Scharen Richtung rechte politische Ecke ab. Genau der Effekt, der eigentlich vermieden werden soll. Ein Kommunikationsseminar für Anfänger und ein bisschen Unterricht in Psychologie wären da wohl angebracht.

Das ist aber wohl etwas, was Ideologen nie begreifen werden. Deshalb greifen sie zu demselben schwarz-weiß-denken, das sie ihren (echten oder vermeintlichen) politischen Gegnern unterstellen.

Das ist etwas, was einen Gutmenschen ausmacht. Für den Begriff gibt’s übrigens bei Wikipedia eine schöne Begriffserklärung:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

Man kann gerne das „Herz am rechten Fleck“ haben – aber man sollte schon ein bisschen über die oft nachhaltigen und weitreichenden Konsequenzen des eigenen Denkens und Handelns nachdenken und nicht einfach den Denkprozess beenden, wenn das Gehirn „Belohnungsbotenstoffe“ aufgrund der eigenen (meist eingebildeten) moralischen Überlegenheit ausschüttet. Altruismus ist in der Regel Selbstbetrug und wird von weniger Wohlmeinenden gerne ausgenutzt.

„Hüte dich vor Selbstlosigkeit! Sie basiert auf Selbsttäuschung, der Quelle allen Übels.“ —Robert A. Heinlein