Archiv der Kategorie: Waffenrecht

Linker Autoritarismus – Katja Triebel

Der Facebook Post des Firearms United Networks zum Waffenverbot in Neuseeland wirft der Regierung eine Umkehr zum „linken Autoritarismus“ vor. Dies hat mich veranlasst, mich mehr mit di…

Quelle: Linker Autoritarismus – Katja Triebel

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#Gunban: Waffenrecht in Neuseeland – Katja Triebel

Nach dem Attentat in Christchurch verkündete die Regierung Neuseelands ein Totalverbot von Halbautomaten, auch wenn es eigentlich „nur“ um eine Einschränkung gehen wird.

Quelle: #Gunban: Waffenrecht in Neuseeland – Katja Triebel

#DEGunban: Historie des #EUGunban

Katja Triebel

Um gegen den #DEGunban aus Berlin vorzugehen, sollte man die Historie des #EUGunban aus Brüssel kennen. Alles Wissenswerte dazu habe und werde ich mit diesen beiden Tags auf der Seite der German Rifle Association publizieren, die sich für ein liberales Waffengesetz und die öffentliche Meinung zum privaten Waffenbesitz einsetzt.

Ich hoffe, dass wir den #DEGunban in Berlin ebenso entschärfen können wie wir es in Brüssel geschafft haben und bitte alle, die Informationen zu lesen, zu verbreiten und selber zu handeln.

degunban

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Pazifismus und der utopische Trugschluß

The Utopian Fallacy – compare somthing with somthing that does not exist

Der ”utopische Trugschluß”: Der Versuch eine Tatsache mit etwas zu vergleichen, das nur in der Vorstellung existiert.

Zum Beispiel wird gerne behauptet:

„Wenn es keine Waffen gibt, dann gibt es auch keine Gewalt und keine Toten mehr.“

Sehr oberflächlich gesehen, klingt das gut. Denkt man den Gedanken konsequent weiter, dann bemerkt man den Fehler. Rechtsbrecher halten sich nämlich nicht an Gesetze. Sie besorgen sich trotzdem Waffen. Sie stehlen sie, schmuggeln sie illegal über die Grenze oder bauen sie mit einfachsten Mitteln selbst.

Waffenverbote treffen daher nur Leute, die sowieso keine Absicht haben, ihre Waffen mißbräuchlich zu benutzen. Verbrecher werden – wie oben beschrieben – immer Zugang zu Waffen haben.

Wer etwas anderes behauptet ist ein Utopist, der im Wolkenkuckucksheim lebt und ständig mit rosaroter Brille herumläuft. Das gilt auch für Leute die behaupten, daß strenge Einschränkungen wie Begrenzung der Magazinkapazität oder das Verbot von „gefährlich aussehenden Waffen“ einen positiven Effekt haben würden.

Dazu ein Zitat von Gandhi. Der Vorzeige-Pazifist und Friedensphilosoph hatte ein paar recht bodenständige Ansichten, die die totalpazifistischen Utopisten im Westen (die Gandhis Schriften nie gelesen hat) ganz schön in die Schranken weisen:

”But I believe that nonviolence is infinitely superior to violence, forgiveness is more manly than punishment. Forgiveness adorns a soldier … But abstinence is forgiveness only when there is the power to punish; it is meaningless when it pretends to proceed from a helpless creature….”
http://www.mkgandhi.org/phil8.htm

Frei übersetzt:
Ich aber glaube, daß Gewaltlosigkeit der Gewalt unendlich überlegen ist, Vergebung ist männlicher (menschlicher?) als Bestrafung. Vergebung ziert einen Kämpfer … aber Vergebung und Gewaltverzicht wirken nur, wenn man die Macht zur Bestrafung besitzt. Vergebung ist gegenstandslos, wenn sie von einer hilflosen/wehrlosen Kreatur geheuchelt wird.

Das ist ein Schlag ins Gesicht der Totalpazifisten; der Leute, die sich ohne Gegenwehr feige unterwerfen und das auch von allen anderen Menschen fordern damit bloß keine „Gewalt“ ausgeübt wird. Diese Sorte Pazifist hat Angst vor Gewalt und Tod. Weder können sie dem Tod ins Gesicht sehen ohne zu kämpfen (die edle Gandhi-Variante), noch können sie aktive selbst Gewalt ausüben um Tod oder Unterdrückung zu vermeiden (der Weg des Kriegers). Auch weigern sie sich, Schwächere zu unterstützen, da sie sich dabei selbst in Gefahr bringen würden.

Solche Pazifisten sind einfach nur eine Belastung für eine Gesellschaft. Sie verzichten nicht nur auf die ihnen zustehenden Natur- und Menschenrechte (was ihnen fraglos zusteht), sondern fordern das von allen anderen Menschen ebenfalls. Sie kommen sich dabei auch noch moralisch überlegen vor. Dabei belügen sich diese Scheinheiligen nur selbst.

Noch schlimmer ist die sprachliche Gewalt und die Moralkeule, mit der diese moralbesoffenen Feiglinge jeden behandeln der nicht ihrer Meinung ist. Denn die heutigen sogenannten Pazifisten üben vielleicht keine physische Gewalt aus, dafür bedienen sie sich brutalster sprachlicher und psychologischer Methoden, was sie zu Heuchlern und Opportunisten macht. In ihrer eigenen Vorstellung glauben sie das moralische Recht dazu zu haben, da es angeblich um „etwas Gutes“ geht. Dabei projizieren sie nur ihre eigene Feigheit und Schwäche nach außen.

Es ist sehr schade, daß vor allem gefühlsbetonte Menschen sich oft weigern ihren utopischen Standpunkt zu verlassen um auch mal die anderen möglichen Folgen ihrer Gedankengänge bis zum möglicherweise bitteren Ende zu durchdenken. Sie hören genau da auf zu denken, wo ihr persönliches Wunschbild erreicht ist und ignorieren sowohl die gesellschaftliche Realität als auch die menschliche Natur.

FBI: Bewaffnete Bürger erhöhen die Sicherheit

„Nun veröffentlichte das amerikanische FBI eine mehrteilige Studie über Schießereien. Darin wurden alle aktiven Schusswechsel aus den Jahren 2000 bis 2017 detailliert untersucht. Der erste Bericht befasste sich mit Ereignissen von 2000 bis 2013, der zweite mit jenen von 2014 bis 2015 und der dritte und letzte mit dem Zeitraum 2016 und 2017. Das FBI definiert Schießereien als Ereignisse, an denen „eine oder mehrere Personen, die aktiv an der Tötung oder dem Versuch, Menschen in einem besiedelten Gebiet zu töten, beteiligt waren.“
Quelle

Aus dem Text der Studie:

In 10 incidents, citizens confronted the shooter. In eight of those incidents, one or more citizens safely and successfully acted to end the shooting.

  • In four incidents, citizens possessing valid firearms permits successfully stopped the shooter. In two incidents, citizens exchanged gunfire with the shooter. In two incidents, the citizens held theshooter at gunpoint until law enforcement arrived.

 

Originalstudie: https://www.fbi.gov/file-repository/active-shooter-incidents-us-2016-2017.pdf/view

Weitere Links:

https://www.nationalreview.com/2018/05/fbi-active-shooter-data-shows-importance-of-armed-citizens/