Schlagwort-Archive: argumente

Intelligente Argumente

Der IQ von Leuten unter Angst oder Stress fällt um 30 bis 40 Punkte. Kein Wunder, daß die Waffengegner häufig so blöde Argumente bringen …

Um aber ihre Aufregung, ihre Angst und den Waffen-Ablehnungs-Streß zu überwinden, müssten die Waffengegner sich intensiv, tiefgehend, ergebnisoffen und vorurteilsfrei mit dem Thema beschäftigen. Das Dumme dabei ist, daß mit Information und Wissen auch Akzeptanz und Verständnis kommt – und das ist etwas, was die Überzeugungen vieler Waffengegner bedroht. Erkenntnisse verändern die Sichtweise – das ist eine sehr triviale Erkenntnis.

Ängste sind Emotionen. Aktionen auf Basis von Emotionen sind aber in der modernen Welt häufig schädlich, da das Modell auf dem emotionale Handlungen beruhen, eher primitiv ist und nur 3 Möglichkeiten kennt (Flucht – Angriff – Erstarrung). Das „Nachdenken“, das intellektuelle erfassen und sachliche bewerten einer Situation gehört da leider nicht dazu.

Liebe Waffengegner – ich hätte von Euch gerne mal ein paar sachliche, intelligente, mit echten Fakten unterfütterte Argumente auf Basis von seriösen, wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gründlich durchdacht und von mehreren Blickwinkeln aus betrachtet. Denn Behauptungen auf Basis von Vorurteilen, Annahmen, Emotionen und Ängsten sind keine Argumente.

Schießen ist eine archaische Sportart …

… also altertümlich und primitiv. Deshalb braucht „man“ so etwas nicht!

Tatsächlich?

Sehen wir uns mal andere „archaische“ Sportarten an, die sich heute noch großer Beliebtheit erfreuen:

– Boxen
– Ringen
– Laufen
– Weitspringen
– Hochspringen
– Fechten
– Bogenschießen
– Armbrustschießen
– Speerwerfen
– Diskuswerfen
– Hammerwerfen
– Kugelstoßen
– Reiten
– Wagenrennen
– Skifahren

Sportschießen mit Feuerwaffen gibt es seit über 600 Jahren. Die oben aufgeführten Sportarten sind noch viel älter und archaischer, als Sportschießen. Antike Sportarten, die heute noch betrieben werden. Größtenteils Sportarten, die sich aus den Kriegskünsten entwickelt haben.

Sportschießen mit einem negativ konnotierten „archaisch“ zu bezeichnen ist also wieder mal ein Pseudo-„Argument“ das eine beliebte Sportart stigmatisieren und diskreditieren soll. Wie üblich kein echtes Argument, sondern ein billiger rhetorischer Trick.