Schlagwort-Archive: demokratie

Liste der deutschen EU-Parlamentarier

Die EU-Kommission will – unnötigerweise – in einem Anfall von hirnlosem Aktivismus das Waffengesetz verschärfen.

https://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2015/11/19/eu-kommission-zeigt-maximale-inkompetenz/

Wer die Adresse seines EU-Wahlkreisabgeordneten für die Prostestbriefe sucht, wird bei Volker fündig. Er hat sich die Mühe gemacht, die Adressen rauszusuchen:

http://volkert.caliber-corner.de/2015/11/20/es-wird-zeit-zum-handeln-eu-will-waffenrechte-verschaerfen/

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ob man bei den Abgeordneten der Grünen für unser Anliegen auf Verständnis hoffen kann, halte ich für sehr zweifelhaft, aber nichtsdestotrotz sollte man an alle Abgeordneten schreiben. Nicht nur per E-Mail, die leicht ausgefiltert werden kann, sondern auf Papier!

Lasst sie in Papier ersaufen, sonst merken sie nicht, daß hier Bürger ihrer Rechte einfordern!

Das große, rote „W“

Auch Waffenbesitzer haben Grundrechte.

In den Einwohnermeldeämtern gibt’s Kennzeichnungen für die Akten und Datenbankeinträge von diversen Personengruppen.

Bei Waffenbesitzern z.B. sind die Akten und DB-Einträge mit einem großen, roten „W“ gekennzeichnet. Aber da darf und muß das. Schließlich weiß jeder wie gefährlich die werden können. Die sollten doch auch zwecks Erhöhung der öffentlichen Sicherheit mit einem großen roten „W“ auf der Jacke herumlaufen müssen, oder? Evtl. sollte man auch deren Wohnungen markieren, damit man gleich weiß, woran man ist. Öffentliche Diskriminierung und Stigmatisierung in den Medien ist da ja schon längst guter Ton.

Hat ja schon in der Vergangenheit so gut funktioniert … nicht wahr?

Die Bürgersprechstunde

Jeder Politiker, ob Lokal-, Regional- oder Bundesabgeordneter, hält in seinem Wahlkreis regelmäßig Bürgersprechstunden ab. Dort können Bürger in persönlichen Gesprächen mit „ihrem“ Abgeordneten (auch wenn Sie ihn nicht gewählt haben, ist er trotzdem Ihr Vertreter im Parlament), ihre Wünsche, Erwartungen, Sorgen und Ängste bezüglich politischer Themen loswerden.

Jeder Bürger kann und sollte diese Möglichkeit nutzen, um seinem Abgeordneten mal tief in die Augen zu schauen und sein Anliegen vorzutragen.

Ich nutze diese Möglichkeit gerne, um meinen Standpunkt bezüglich des Waffenrechtes in Deutschland klar zu machen und den Politiker/die Politikerin mit sauberen, belegbaren Fakten zu versorgen. Die Bürgersprechstunde weiterlesen

Bundestagswahl – Meinungen gegen Tatsachen

Eine Meinung hat heutzutage selten etwas mit Tatsachen zu tun. Meinungen werden von Medien, Politik, von Industrie und NGOs gemacht und selten darauf überprüft, ob die „Tatsachen“, die damit verbreitet werden auch wirklich stimmen.

Der Bürger pickt sich das heraus, was ihm – seinem Bauchgefühl nach – am besten in den Kram passt. Klingt etwas plausibel, dann wird es nicht überprüft. Passt eine Behauptung zu den eigenen Vorurteilen … wozu noch nachforschen? Schließlich ist selber denken anstrengend und das vermeidet Mensch ja gerne. Und die eigenen Vorurteile sind einem ja lieb und teuer. Die müssen geschützt werden.

Bundestagswahl – Meinungen gegen Tatsachen weiterlesen

Definitionen

Postnormale Wissenschaft

Diese Form von Wissenschaft sucht Beweise für Annahmen und Behauptungen (meist vertreten durch Politik und „interessierte Kreise“). Statt ergebnisoffen nach Wahrheiten zu forschen, sucht die „postnormale Wissenschaft“ nach Belegen für ein „Wunschergebnis“.

Mit wissenschaftlichem Anspruch hat das wenig zu tun – dafür mehr mit Dogmen (Denkverboten) und vorgegebenen Meinungen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Post-normal_science
http://www.tabvlarasa.de/45/Koller.php


Postdemokratische Politik

In einer Postdemokratie entscheidet nicht der Pluralismus bzw. der Bürger, sondern die Politik mit Hilfe von Experten, Kommissionen und Wirtschaftsunternehmen über das „Wohlergehen“ des Staates und des Bürgers. Demokratische Methoden werden nur genutzt, wenn ein vorweggenommenes Ergebnis damit bestätigt werden kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Postdemokratie

Kollektivschuld ist ein faschistisches Konzept

© Oleg Volk • http://a-human-right.com
© Oleg Volk • http://a-human-right.com

Ich bin nicht verantwortlich,
für die Vergehen anderer Menschen,
oder für Vergehen von Leuten, die wie ich aussehen,
oder für Vergehen mit Waffen, wie ich sie auch habe,
oder gar für irgend eine beliebige Handlung anderer Menschen.

Ich bin nur verantwortlich für meine eigenen Handlungen.

Liebe Waffengegner, Ihr kultiviert die Kollektivschuld der Nazis – die Sippenhaft.

Ich verstehe bei den einen, daß sie vor Angst oder Schmerz nicht klar denken können. Ihr habt mein Mitgefühl. Aber ich bin nicht für die Taten anderer Menschen verantwortlich. Lasst mich und mein Eigentum in Ruhe. Ich bestehe auf meine, mir gesetzlich verbrieften, Rechte und lasse mich nicht vorverurteilen.

Ich verstehe bei vielen, daß es ihnen um „Pazifismus“ geht. Lest und versteht Gandhi, statt etwas zu behaupten, was dieser großartige Mensch nie von anderen Menschen erwartet oder gar gefordert hat. Denn Euer falsches Verständnis von Pazifismus spielt dem Totalitarismus in die Hände.

Ich verstehe bei den anderen, daß es ihnen um Deutungshoheit, Macht und Kontrolle geht. Ihr seid Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Euch bekämpfe ich mit allen mir zur Verfügung stehenden demokratischen Mitteln.