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#EUgunban – der nächste heimtückische Versuch

So langsam werde ich Aufgrund der Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz der EU-Kommission ernsthaft sauer. Diese hirnlosen Bürokraten scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, daß „militärisch aussehende“ halbautomatische Gewehre in den Händen von rechtstreuen Bürgern keine Gefahr darstellen.

Mich erinnern die Handlungen der Politik daran:
„Ideen sind gefährlicher als Gewehre. Wir würden unsere Feinde nie Gewehre besitzen lassen, warum sollten wir ihnen erlauben, Ideen zu haben?“ -Josef Stalin

Das Zentralkomittee der EU – die EU-Kommission – entscheidet hochherrschaftlich über Dinge von denen sie keine Ahnung, aber eine Menge Vorurteile hat und lässt das EU-Parlament das dann abnicken. Zeigen wir den von uns gewählten EU-Politikern, daß wir das nicht hinnehmen. Da unsere sachlichen Protest-Briefe offensichtlich ignoriert werden, sollten wir den Parlamentariern klarmachen, daß sich eine unpopuläre Entscheidung gravierend auf unser Wahlverhalten auswirken wird. Das ist wohl das einzige, was noch zieht.

Wir sollten damit nicht nur drohen, sondern das auch wahr machen. Selbst wenn wir dadurch den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Wir hatten lange genug Geduld und mussten trotz unserer Proteste immer wieder zurückstecken. Es reicht endgültig!


Weiter bei Zylinderbohrung.eu →

Die Katze ist aus dem Sack… Neuer Versuch der Kommission (16.11.2016), explizit das Folgende zu verbieten: Zivile Feuerwaffen der „AR 15 Familie“, auch Derivate, womöglich optische Klone Zivile Feuerwaffen der „AK 47 Familie“, auch Derivate, womöglich optische …

Quelle: Neuer Versuch der EU-Kommission, explizit zivile Waffen der Familien „AR 15“ und „AK 47“ zu verbieten – FIREARMS UNITED #EUGunban – Zylinderbohrung


Verrat am Bürger

https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2016/08/14/was-geschah-bei-imco/

Das lässt sich nicht anders interpretieren als ein Beweis – einerseits für Kurzsichtigkeit, Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz von Politikern und andererseits als Verrat am Bürger – dem Souverän! Das hat nichts mit demokratischer Mitbestimmung zu tun, sondern mit Bevormundung. Es belegt auch die Angst der Politiker davor, daß die Bürger immer mehr begreifen, was mit ihnen gespielt wird.

Es geht unseren Politikern wohl doch primär um die Entwaffnung der rechts- und regeltreuen Bürger, zugunsten von Verbrechern und Terroristen, die sowieso kein Problem haben, die gültigen Waffengesetze zu umgehen und das erwiesenermaßen auch tun.

Gleichzeitig spiegeln unsere sogenannten Volksvertreter der weniger informierten Bürgerschaft vor,  man könne mit Gesetzesverschärfungen und Verboten die Verbrecher und Terroristen in den Griff bekommen.

Auch unser Innenminister faselt davon, den #EUgunban zügig umzusetzen und mit eigenen Regelungen sogar noch eins drauf zu setzen. De Maizière treibt damit rund 2 Millionen Bürger (evtl. sehr viel mehr, weil diese 2 Millionen auch Einfluß auf die Wahlentscheidungen ihrer direkten Umgebung haben) in die Arme der AfD oder ähnlich radikalen Parteien. Daß wir Waffenbesitzer von Links (SPD, LINKE und GRÜNE) permanent verraten werden, sind wir schon gewohnt. Jetzt fallen uns auch UNION und Teile der FDP in den Rücken. Leider nicht ganz unerwartet …

„Man darf nur seine Gesinnung nicht zeigen, sondern muß zuerst das Begehrte auf alle Weise zu erlangen suchen. Es reicht hin, jemand seine Waffen abzuverlangen, ohne daß man sagt, ich will dich damit umbringen; denn hast du einmal seine Waffen in der Hand, so ist es immer noch Zeit, deine Gelüste zu befriedigen.

Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“

(Niccolo Machiavelli, 1513, italienische Staatsphilosoph)

Jede Regierung, die mit ihrem Volk eine Schweinerei vorhatte, hat zuerst die Bürger entwaffnet. Das ist eine historische Tatsache. Unsere Politiker haben entweder ihren Machiavelli nicht gelesen oder nicht verstanden. Es wird Zeit für den Bürger, der Politik zu zeigen, daß der Bogen schon weit überspannt ist. Vielleicht gelingt es noch durch demokratischen Protest, vielleicht …

Gelingt das nämlich nicht, dann werden große Mengen von Waffen von heute auf morgen in die Illegalität wandern. Das ist schon einmal passiert – 1972. Damals wurden, von einem Tag auf den Anderen, durch ein dummes und wirkungsloses Gesetz rund 20 Millionen illegale Waffen geschaffen. Auch daraus haben die Politiker nichts gelernt.

Gleichzeitig befeuern die Politiker damit den illegalen Waffenhandel. Man könnte aus der amerikanischen Alkohol-Prohibition lernen. Gestärkt wurde nur die Kriminalität und das organisierte Verbrechen. Leider sind die allermeisten Politiker weder gebildet, noch zugänglich für Fakten.


Einerseits zieht sich das Gewaltmonopol immer stärker aus seinem eigentlichen Aufgabenbereich – der Strafverfolgung und Prävention – zurück (anderslautenden Behauptungen sollte man nicht allzuviel Glauben schenken – Politiker sind notorische Lügner), andererseits verweigert man dem Bürger die Mittel zur Selbsthilfe – die diesem zusteht, weil Selbstverteidigung ein Naturrecht ist.

Überspitzt ausgedrückt, werfen die Politiker die Bürger den Wölfen zum Fraße vor, während sie selbst durch Geld, Leibwächter und Waffen vor den Gefahren geschützt sind, denen der normale Bürger in zunehmendem Maße wehr- und hilflos ausgeliefert ist.

https://freiheitswelle.wordpress.com/2016/08/14/fakten-zum-waffenbesitz/

 

Waffenrechtsverschärfungen

Die EU-Pläne und die etlicher EU-Innenminister werden konkreter:

http://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-9841-2016-INIT/de/pdf

Mehr unnötige, teure und von den Sachbearbeitern kaum leistbare Bürokratie. Waffenverbote, Enteignungen, absurde Regelungen unter dem Mantel der „Sicherheit“. Völlig Unsinnige Vorschläge von Leuten, die ihr Hirn wohl hinter dem Parlament endlagern lassen. Politikergeschwafel vom grünen Tisch.

Anscheinend hat da wieder mal kein ausgewiesener Fachmann dran mitarbeiten dürfen und man hat wohl auch nicht die Verbände gefragt – warum auch? Man kann Jäger, Sportschützen und Waffensammler ja auch so in die Pfanne hauen. Ist ja nix deutsches, sondern „kommt von der EU“. Damit reden sie sich dann wieder raus. Die Bürger – in dem Fall die Waffenbesitzer – werden verraten und verkauft. Wie so oft …

Dabei bringen die neuen Regelungen überhaupt keinen Sicherheitsgewinn, sondern nur Nachteile für die Menschen, die legal Waffen besitzen. Wenn man diverse Politiker über die neuen Pläne reden hört, dann merkt man sofort, daß die überhaupt keine Ahnung davon haben, was sie da gerade beschließen wollen.

http://german-rifle-association.de/eugunban-laut-nachrichten-neue-eu-waffengesetze-bereits-beschlossene-sache/

Das heißt – wieder einmal – schreibt an die Politiker. An die EU-Abgeordneten genau so wie an Eure örtlichen Bundestagsabgeordneten. Bleibt höflich, aber droht z.B. Konsequenzen bei Euren Wahlentscheidungen an. Konkreter muß man gar nicht werden.

Und – füllt unsere Kriegskasse! Jeder Euro ist wichtig!

http://firearms-united.com/2016/06/07/donate/

#EUgunban – SPD zeigt maximale Inkompetenz

Wenn man den Brief dieser SPD-Politikerin liest dann weiß man, warum die SPD in Deutschland schon unter die 20%-Marke gesunken ist. Ignorant, inkomptent und ideologisch verbohrt sind die Politiker dieser ehemaligen „Volkspartei“, deren Niedergang mehr als überfällig ist.

Grade aus diesem Brief schreien einem Dummheit und Falschinformation förmlich in’s Gesicht. Will man so etwas als Interessenvertreter des Volkes in einem Parlament haben? Sicher nicht! Das ist schon auf dem Niveau der GRÜNEN. Politiker ohne Ahnung, davon aber eine Menge und wieder mal ein perfektes Beispiel für den Dunning-Kruger-Effekt.

http://german-rifle-association.de/eugunban-wir-muessen-wieder-aktiv-werden/

Bürger oder Untertan?

„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas. Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“ Das soll Lenin gesagt haben.

Trotz aller Demokratieversuche und -simulationen scheint ein Großteil der Bürger eine Untertanen-Mentalität, wie zu Zeiten des Kaiserreichs, zu haben. Auch das Verhalten der jeweiligen Regierung zeugt davon, daß man den Bürger eher für ein lästiges Übel hält, der lieber das Maul halten sollte, als den Regierenden reinzureden.

Ständig fühle ich mich an Heines „Erinnerungen aus Krähwinkels Schreckenstagen“ erinnert.

Wir Bürgermeister und Senat,
Wir haben folgendes Mandat
Stadtväterlichst an alle Klassen
Der treuen Bürgerschaft erlassen.

Ausländer, Fremde, sind es meist,
Die unter uns gesät den Geist
Der Rebellion. Dergleichen Sünder,
Gottlob! sind selten Landeskinder.

Auch Gottesleugner sind es meist;
Wer sich von seinem Gotte reißt,
Wird endlich auch abtrünnig werden
Von seinen irdischen Behörden.

Der Obrigkeit gehorchen, ist
Die erste Pflicht für Jud und Christ.
Es schließe jeder seine Bude
Sobald es dunkelt, Christ und Jude.

Wo ihrer drei beisammen stehn,
Da soll man auseinander gehn.
Des Nachts soll niemand auf den Gassen
Sich ohne Leuchte sehen lassen.

Es liefre seine Waffen aus
Ein jeder in dem Gildenhaus;
Auch Munition von jeder Sorte
Wird deponiert am selben Orte.

Wer auf der Straße räsoniert,
Wird unverzüglich füsiliert;
Das Räsonieren durch Gebärden
Soll gleichfalls hart bestrafet werden.

Vertrauet Eurem Magistrat,
Der fromm und liebend schützt den Staat
Durch huldreich hochwohlweises Walten;
Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

Als Waffenrechtler sehe ich ja derzeit wieder die Versuche der EU-Kommission, gerade die rechtstreuesten Bürger zu entwaffnen. Man möchte keine Bürger haben, die sich auch nur ansatzweise gegen politische Begehrlichkeiten und den grassierenden Abbau von Bürger- und Freiheitsrechten wehren könnten. In jeder beginnenden Diktatur hat die Staatsmacht erst mal die privaten Waffen eingesammelt. Am Stück oder scheibchenweise. Vorgeschoben werden Verbrechen oder Terror als Gründe. Bombardiert man dann die Verantwortlichen mit den Tatsachen, dann geben sie zögernd und mit vielen Ausreden zu, daß ihre geplanten Maßnahmen sich überhaupt nicht auf Terror und Verbrechen auswirken können.

Die Rechtsstaatlichkeit eines Landes und seiner Politiker kann am Waffenrecht gemessen werden. Je strikter das Waffenrecht, desto weniger vertrauen die Politiker ihren Bürgern.

Entschädigungslose Enteignung?

Andreas Tögel hat im ef-magazin einen sehr interessanten Artikel zu den Absichten der EU-Kommission, Besitzer legaler Waffen entschädigungslos zu enteignen.

Nun ist Entzug von persönlichem Eigentum auf Basis von Verordnungen und Gesetzen ein extrem heikles Thema und wird deswegen von so ziemlich allen Verfassungen (in zivilisierten Ländern) als ausgesprochen seltene Ausnahme gehandhabt. Enteignung ist nämlich eigentlich nichts anderes als Diebstahl durch staatliche Gewalt. So etwas ist denkbar in extremen Notsituationen, wie der Notfallverfassung, aber auch, wenn man Grundstücke für eine neue Bahntrasse braucht. Enteignung muß dem Gemeinwohl dienen.

In Deutschland ist entschädigungslose Enteignung verboten. Enteignung ist nur in sehr seltenen Ausnahmefällen gestattet und muß entsprechend vergolten werden. (Da wurde und wird allerdings gelegentlich heftig Schindluder getrieben und nicht selten enden solche Aktionen vor Gericht).

Der Artikel illustriert die Willkür von EU-Kommission und EU-Parlament gegen die Bürgerinteressen.

http://ef-magazin.de/2016/03/21/8624-privater-waffenbesitz-in-gefahr-entschaedigungslose-enteignung

Zitat aus dem Text:

„Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert. Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du verhaftet. Wenn du dich der Verhaftung widersetzt, wirst du niedergeprügelt. Wenn du dich gegen das Niederprügeln wehrst, wirst du erschossen. Dieses Verfahren ist als Rechtsstaatlichkeit bekannt.“

Willkür der EU-Kommission

Was viele Menschen nicht zu wissen scheinen: Die EU-Kommission kann sogenannte „Durchführungsverordnungen“ erlassen, die keiner Kontrolle durch Bürger oder EU-Parlament unterliegen. Es gibt keinerlei Einspruchsmöglichkeit. Man kann dagegen klagen, aber erst, wenn der Schaden schon angerichtet ist. Dazu müsste man aber erst mal merken, was geschieht.

Diese „delegierten Rechtsakte“ werden hinter verschlossenen Türen ausgearbeitet und den Bürgern einfach untergeschoben. Oft merken die Leute überhaupt nicht, was da passiert.

Dieses Verfahren ist völlig intransparent und undemokratisch. Es regelt die Durchführung einer gesetzlichen Regelung und kann diese und ihren eigentlichen Sinn völlig verdrehen.

Die Art und Weise wie Juncker und die Kommissionsmitglieder agieren hat nichts mit Umsetzung des Bürgerwillens zu tun. Das ist Willkür – und das EU-Parlament lässt sich viel zu oft von der EU-Kommission an der Nase herumführen.

Zwei Zitate vom Kommissionsvorsitzenden Juncker ist inzwischen vielen Leuten bekannt:

  • „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ – in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.
  • „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ – auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd, zitiert nach spiegel.de

Und so etwas darf über die Geschicke von souveränen Staaten bestimmen?

Die Kommission wird nicht gewählt. Die Mitglieder werden werden von ihren Heimatländern bestimmt und vom Parlament bestätigt. Über die letzten Jahrzehnte war die Kommission immer ein Sammelbecken von besonders unfähigen Politikern, die man nicht mehr im eigenen Land haben wollte, weil sie dort zu viel Schaden anrichteten.

Was das Ganze jetzt mit Waffen zu tun hat? Die EU-Kommission hat einfach neue Regelungen für Dekowaffen erlassen. Die Händler räumen derzeit ihre Lager, weil sie so gut wie alles noch einmal nach den neuen Regeln prüfen, vom Büchsenmacher überarbeiten und re-zertifizieren müssten. Ansonsten wäre die Ware völlig unverkäuflich.

Außerdem ist zweifelhaft, daß dieser Erlass auf fester, gesetzlicher Grundlage steht. Diese Verordnung tritt im April in Kraft und wird durchgeführt, bis jemand dagegen klagt. Aber ein Klage ist mit hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden – und solche Durchführungverordnungen richten bereits beträchtlichen Schaden an, bevor man mit Rechtsmitteln dagegen vorgehen kann.

Fazit: Die Kommission muß weg. Dieses Gremium ist schädlich, gefährlich und agiert undemokratisch.

Mehr zur Willkür der Kommission:
https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2016/03/26/tod-und-trauer/

http://german-rifle-association.de/eu-wir-haben-ein-problem-aber-ihr-trefft-die-falschen-ziele/