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Verrat am Bürger

https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2016/08/14/was-geschah-bei-imco/

Das lässt sich nicht anders interpretieren als ein Beweis – einerseits für Kurzsichtigkeit, Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz von Politikern und andererseits als Verrat am Bürger – dem Souverän! Das hat nichts mit demokratischer Mitbestimmung zu tun, sondern mit Bevormundung. Es belegt auch die Angst der Politiker davor, daß die Bürger immer mehr begreifen, was mit ihnen gespielt wird.

Es geht unseren Politikern wohl doch primär um die Entwaffnung der rechts- und regeltreuen Bürger, zugunsten von Verbrechern und Terroristen, die sowieso kein Problem haben, die gültigen Waffengesetze zu umgehen und das erwiesenermaßen auch tun.

Gleichzeitig spiegeln unsere sogenannten Volksvertreter der weniger informierten Bürgerschaft vor,  man könne mit Gesetzesverschärfungen und Verboten die Verbrecher und Terroristen in den Griff bekommen.

Auch unser Innenminister faselt davon, den #EUgunban zügig umzusetzen und mit eigenen Regelungen sogar noch eins drauf zu setzen. De Maizière treibt damit rund 2 Millionen Bürger (evtl. sehr viel mehr, weil diese 2 Millionen auch Einfluß auf die Wahlentscheidungen ihrer direkten Umgebung haben) in die Arme der AfD oder ähnlich radikalen Parteien. Daß wir Waffenbesitzer von Links (SPD, LINKE und GRÜNE) permanent verraten werden, sind wir schon gewohnt. Jetzt fallen uns auch UNION und Teile der FDP in den Rücken. Leider nicht ganz unerwartet …

„Man darf nur seine Gesinnung nicht zeigen, sondern muß zuerst das Begehrte auf alle Weise zu erlangen suchen. Es reicht hin, jemand seine Waffen abzuverlangen, ohne daß man sagt, ich will dich damit umbringen; denn hast du einmal seine Waffen in der Hand, so ist es immer noch Zeit, deine Gelüste zu befriedigen.

Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“

(Niccolo Machiavelli, 1513, italienische Staatsphilosoph)

Jede Regierung, die mit ihrem Volk eine Schweinerei vorhatte, hat zuerst die Bürger entwaffnet. Das ist eine historische Tatsache. Unsere Politiker haben entweder ihren Machiavelli nicht gelesen oder nicht verstanden. Es wird Zeit für den Bürger, der Politik zu zeigen, daß der Bogen schon weit überspannt ist. Vielleicht gelingt es noch durch demokratischen Protest, vielleicht …

Gelingt das nämlich nicht, dann werden große Mengen von Waffen von heute auf morgen in die Illegalität wandern. Das ist schon einmal passiert – 1972. Damals wurden, von einem Tag auf den Anderen, durch ein dummes und wirkungsloses Gesetz rund 20 Millionen illegale Waffen geschaffen. Auch daraus haben die Politiker nichts gelernt.

Gleichzeitig befeuern die Politiker damit den illegalen Waffenhandel. Man könnte aus der amerikanischen Alkohol-Prohibition lernen. Gestärkt wurde nur die Kriminalität und das organisierte Verbrechen. Leider sind die allermeisten Politiker weder gebildet, noch zugänglich für Fakten.


Einerseits zieht sich das Gewaltmonopol immer stärker aus seinem eigentlichen Aufgabenbereich – der Strafverfolgung und Prävention – zurück (anderslautenden Behauptungen sollte man nicht allzuviel Glauben schenken – Politiker sind notorische Lügner), andererseits verweigert man dem Bürger die Mittel zur Selbsthilfe – die diesem zusteht, weil Selbstverteidigung ein Naturrecht ist.

Überspitzt ausgedrückt, werfen die Politiker die Bürger den Wölfen zum Fraße vor, während sie selbst durch Geld, Leibwächter und Waffen vor den Gefahren geschützt sind, denen der normale Bürger in zunehmendem Maße wehr- und hilflos ausgeliefert ist.

https://freiheitswelle.wordpress.com/2016/08/14/fakten-zum-waffenbesitz/

 

Lux, die innenpolitische Leuchte der Berliner Grünen

Benedikt Krainz von meinungsterror.de hat mal wieder die Grünen im Visier. Ich frage mich immer noch, wieso viele Politiker derart plump und dumm argumentieren, obwohl die Fakten ganz klar gegen sie sprechen.

Der Jurist Lux möchte etwas gegen den Waffenbesitz und die Waffengewalt in Berlin tun. Wie er das tun möchte, das kann man hier lesen.

Die „Grünen“ und ihr Munitionsverbot

„Die Grünen“ haben wieder mal eine schlaue Idee. Sie wollen, daß die Muniton von privat besessenen Waffen im Schützenheim bzw. auf dem Schießstand gelagert wird. Sie behaupten, daß man damit Gewalttaten mit legal besessenen Schußwaffen verhindern kann.

Nun sind solche Taten extrem selten. Der Aufwand, der betrieben werden soll um eine sowieso schon minimale Gefahr auf Null zu senken ist enorm (abgesehen davon, daß man eine Gefahr nicht auf Null senken kann. Intelligente Menschen wissen das). Außerdem beruht der Gedanke auf einem typischen Denkfehler. Wer nämlich wirklich Mordtaten begehen will, der hat mehrere Wege um solche Regelungen zu umgehen und das ist nicht mal sonderlich aufwändig.  (Dieselben Gegenargument wie bei der Zentrallagerung von Waffen greifen auch hier – aber das begreifen die Grünen leider nicht).

Wieder mal zu kurz gedacht und an der Realität vorbei. So sind sie – die Grünen in ihrem Wolkenkucksheim. Realitätsfremd, kurzsichtig – aber … sie meinen es ja gut. Hinter der plakativen gutmenschlichen Verhaltensweise versteckt sich aber totalitäres Gedankengut. Denn den Grünen geht es nicht um Sicherheit und auch nicht um Freiheit, sondern um ihre Ideologie. Dazu wollen sie unter anderem auch schrittweise den Waffenbesitz abschaffen.

Angefangen wird mit dem Verbot von Großkaliber, dann Kleinkaliber, dann Druckluft und sogar „Lichtschießen“ (was kein Schießen ist, aber halt mit „waffenähnlichen Gegenständen“ zu tun hat). Auch Armbrust- und Bogenschießen steht auf der Agenda. Sachlich und vor allem wissenschaftlich begründen, können die Grünen nämlich ihre Absicht nicht. Sie wollen einfach keine Waffen in Bürgerhand. Daß die eigentliche Gefahr aber von Waffen in der Hand von Verbrechern oder von Staaten/Regierungen (was oft dasselbe ist) ausgeht, das interessiert die Grünen nicht.

Das rosarote Bild von einem friedlichen, weil waffenlosen, Land haben sie sich wohl aus einem Kinder-Film geborgt. Ungetrübt von der harten Realität verfolgen die Grünen ihre antidemokratische Ideologie. Nach außen hin verkaufen sie sich als „liberale Bürgerrechtspartei“. Beurteilt man sie aber nach ihren Absichten und Taten, so rückt das schnell in die Nähe von Zwangskollektivismus, überbordendem Paternalismus und Gedankenkontrolle.

Verfolgt wird die Schaffung eines Präventivstaates, in der Verbrechen schon verhindert werden, bevor sie geschehen. Klingt oberflächlich gesehen gut – erfordert aber Totalüberwachung, Abschaffung der Freiheit und der Unschuldsvermutung. In einer „Grünen“ Welt wäre jeder erst mal Verbrecher, bis das Gegenteil bewiesen ist. Kommt einem bekannt vor? Genau das selbe, was auch in anders verklausulierter Form von CDU/CSU und SPD zu hören ist.

Wer also Waffenverbote fordert, obwohl die Gefahr, die von privat besessenen Waffen ausgeht minimal ist, der muß sich fragen lassen, welche Gründe er wirklich dafür hat. Um Sicherheit geht es erwiesenermaßen nämlich nicht.

Das lässt nun einige Schlußfolgerungen zu:

1. Die Grünen glauben tatsächlich die eigene Behauptung, daß Waffen- oder Munitionsverbote Sicherheit schaffen. Das ist naiv-doof, weil es in Deutschland längst weit mehr illegale Waffen, als legale Waffen gibt, und diese per Gesetz längst verboten sind. Die Verbrecher werden gestärkt, der Bürger geschwächt.
10 Deppenpunkte für Kurzsichtigkeit und Dummheit

2. Die Grünen glauben, daß man durch Waffenverbote (auch Spielzeug, bzw. alles was auch nur andeutungsweise nach Waffe aussieht, wäre betroffen) Gewaltfreiheit und Pazifismus erzeugen können. Sozusagen „von oben verordneter Weltfrieden“. Dabei ignorieren sie aber vollständige die menschliche Natur und die Realität, die eben nicht dem utopischen Bild entsprechen, das die Grünen offensichtlich vor Augen haben.
10 weitere Deppenpunkte für das ignorieren der Realität

3. Die Politiker der Grünen haben Angst vor den Konsequenzen ihrer Handlungen und wollen vermeiden, daß „das Volk“ sich im Falle einer Empörung dafür an ihnen schadlos hält. (Noch jedes diktatorische Regime hat den Bürgern Waffen und Munition verboten. So kann man das Volk nämlich besser unterdrücken).
10 Deppenpunkte für Arroganz und totalitäre Tendenzen

Herzlichen Glückwunsch, liebe Grüne! Volle Punktzahl für bürgerfeindliches, freiheitsschädigendes Verhalten. Und beschwert Euch nicht darüber, daß man Euch als Pseudo-Pazifisten, Moral- und Tugend-Terroristen, Lügner, Betrüger und falsche Fuffziger beschimpft. Diese Beleidigungen habt Ihr Euch hart erarbeitet. Bei keiner anderen Partei klaffen Anspruch und Realität weiter auseinander.

Ohne das jetzt relativieren zu wollen … die EU-Kommission, die Innenministerkonferenz und so gut wie alle anderen in Deutschland vertretenen Parteien machen das mehr oder weniger genau so. Bei den Grünen ist es nur wesentlich offensichtlicher.

Das Waffenrecht ist und bleibt ein guter Indikator für die Freiheitlichkeit einer Gesellschaft. Je weniger eine Regierung ihrem Souverän traut, desto strikter die Gesetze.

Freiheit ist kein Grundrecht zweiter Klasse

Bei der German Rifle Accociation legt Katja wieder die Verlogenheit und Bigotterie einer „grünen“ Bundestagsabgeordneten bloß.

Wieder einmal sieht man die enorme Diskrapanz zwischen dem, was Grüne Politiker sagen und was sie dann fordern bzw. tun.  Nach vorne hin machen sie auf Freiheit und Bürgerrecht um hintenrum ihre Verbots-Agenda durchzuziehen.

http://german-rifle-association.de/freiheit-ist-kein-grundrecht-zweiter-klasse/

 

… und wenn man dann wohlfeil saubere Argumentation und Fakten auf’s Tapet bringt, dann werden diese Politiker entweder pampig/emotional oder antworten nicht mehr. Nichts soll ihre festgefügte Betonkopfmeinung stören, schon gar keine Tatsachen. Von Verhältnismäßigkeit wollen wir da noch gar nicht reden.

Meinungshoheit, „Neusprech“ und der neue Adel

„Der Grünblüter hat eine klare, wenn auch eher willkürliche Definition im Kopf, welche Minderheit eine zu schützende, politisch korrekte Mainstream-Minderheit ist und welche Minderheit eine kraft des politisch korrekten Mainstreams zu verfolgende Minderheit ist.“

Das ist nicht von mir, das ist von Bettina Röhl, die in der Wirtschaftswoche kräftig gegen den neuen „grünen“ Adel und seine angemaßte Meinungs-, Deutungs- und Handlungshoheit herzieht. Ein eher längerer, aber sehr treffend pointierter Beitrag, den ich sehr empfehle. Er passt auch sehr gut zu meinen beiden vorigen Blog-Einträgen.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-gott-beschuetze-die-gesellschaft-vor-ihren-minderheiten/v_detail_tab_print/9696452.html

Im Prinzip verkaufen die „grün“ denkenden Menschen (die es inzwischen – dank allgemein vergiftendem Gedankengut – in jeder politischen Richtung gibt) ihre Meinungen, moralischen Ansichten und Vorurteile als allgemein gültige Denk- und Handlungsmaxime. Das „Doppeldenk“ und „Neusprech“ das in Orwells Roman 1984 so eingängig beschrieben ist, haben diese Leute in unserer Gesellschaft längst verankert.

Schon unseren Kindern wurden und werden diese Denkweisen beigebracht, da die „Grünblüter“ sich im Sozialbereich, in Schulen und an Universitäten gründlich breit gemacht haben, wo sie ihre manipulative, zersetzende Kraft besonders effektiv einsetzen können. Sie selbst merken es in ihrer willkürlichen Selbstgerechtigkeit meist gar nicht.

Der „Grünblüter“ ist genau so ein rassistischer Minderheitenverfolger, wie die „Anderen“ (eine beliebige Gruppierung, Mehrheit oder Minderheit, die die grünen Ansichten nicht teilt), die er so prominent anprangert. Allerdings verlangt und trägt er ob seiner überlegenen Meinungshoheit dabei einen Heiligenschein – bzw. fordert ihn ein.

Leute, die laut schreien, wenn sie irgendwo Diskriminierung wittern, die selbst aber kräftig diskriminieren. Aber immer nach dem Doppeldenk/Neusprech-Motto: „Wir diskriminieren niemanden – nur die, die es verdient haben“.

Ich nenne so etwas eine verabscheuungswürdige Heuchelei, die auch noch mit Selbstbetrug einhergeht. Kein Wunder, daß dem grünen Adel das Prädikat „Gutmensch“ nicht passt, so daß sie das Wort als „rechte Kampfrhetorik“ verstanden haben wollen.

Waffen aus dem 3D-Drucker

So viel zu der Hysterie der Grünen, die 3D-Drucker und Druckmaterial streng regulieren oder gar verbieten wollen. Typisch „Grün“ – keine Ahnung, keine sachlichen Fakten, aber kräftig hyperventilieren, sich ins Bockshorn jagen lassen und tapfer Verbote formulieren, die völlig am Thema vorbei gehen.

Gleiches gilt für das BKA. Die Beamten sind „höchst besorgt“, daß mal jemand eine solche Plastik-Waffe durch den Check-In am Flughafen schmuggelt. Hallo? Die Munition ist immer noch aus Metall und die schmuggelt man nicht einfach durch den Scanner. Da muß das Personal schon arg unaufmerksam sein.