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#EUgunban – SPD zeigt maximale Inkompetenz

Wenn man den Brief dieser SPD-Politikerin liest dann weiß man, warum die SPD in Deutschland schon unter die 20%-Marke gesunken ist. Ignorant, inkomptent und ideologisch verbohrt sind die Politiker dieser ehemaligen „Volkspartei“, deren Niedergang mehr als überfällig ist.

Grade aus diesem Brief schreien einem Dummheit und Falschinformation förmlich in’s Gesicht. Will man so etwas als Interessenvertreter des Volkes in einem Parlament haben? Sicher nicht! Das ist schon auf dem Niveau der GRÜNEN. Politiker ohne Ahnung, davon aber eine Menge und wieder mal ein perfektes Beispiel für den Dunning-Kruger-Effekt.

http://german-rifle-association.de/eugunban-wir-muessen-wieder-aktiv-werden/

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Terror

Terror ist eine Form von Gewalt, die so gut wie immer mit Mord, Totschlag, Bomben und Schießeisen – in letzter Zeit auch häufiger mit Messern und Kopfabschneiden – in Verbindung gebracht wird.

Dabei ist das nur eines von vielen Symptomen des Terrors.

Der Terrorist will eine Veränderung herbeiführen. Die Wahl seiner Methoden unterscheidet ihn von anderen veränderungswilligen Menschen. Trotzdem ist der eigentliche Terror nicht das Symptom, das dann die Schlagzeilen macht. Es ist der Gedanke, der dahinter steht.

Terroristen streben nach Veränderungen der bestehenden Ordnung, indem sie das Denken besetzen und dadurch Veränderungsprozesse erzwingen wollen. Eine Hauptrolle dabei spielen das Doppeldenk, das Neusprech und viele andere manipulative Maßnahmen. Im Klartext: Es beginnt mit sprachlicher Unterdrückung!

Der Terrorist versucht also anderen Menschen sein Denkmuster mit Rhetorik und Gewalt überzustülpen um die Realität an sein persönliches Modell anzupassen. Er zwingt also andere Leute, die Luftschlösser, die der Terrorist gebaut hat, für real zu halten, oder gar in ihnen zu wohnen.

Die physische Gewalt des Terrors ist also nur die übersteigerte Ausdrucksform der semantischen Gewalt – des sprachlichen Mißbrauchs, der sprachlichen Vergewaltigung.

Die Auswüchse des sprachlichen Terrors in unserer Zivilgesellschaft sind deutlich sichtbar – auch wenn kaum jemand hinsieht bzw. die Muster absichtlich übersieht oder ignoriert; in nicht gerade seltenen Fällen sogar adaptiert. Gewisse Formen des Feminismus, Genderisten, Antideutsche, Kommunisten, Faschisten, etc. betreiben Hetze gegen selektierte Minderheiten (aber auch Hetze gegen Mehrheiten), gegen „falsche Ideen“, „falsche Ideologien“. Wenn es nicht reicht, die Gedanken zu vergiften, dann wird gelegentlich zu Gewalt gegriffen. (RAF, NSU, Religionen, etc.)

Diese Gewalt wird dann von den Ausübenden und ihren Unterstützern als gut und gerechtfertigt empfunden, weil sie ja von der „richtigen Seite“ kommt und die „richtige Ideologie“ dahinter steht. Extremistische Ideologen sehen sich selbst immer als „die Guten“ und das rechtfertigt in deren Augen deshalb den Einsatz aller Mittel – oder, bei den gemäßigten Vertretern, den Ruf nach einem starken Staat und harten Gesetzen.

Mit Moral- und Tugendterror fängt es an – mit Mord und Totschlag geht es weiter.

Der Gedankenterror ist allerdings wesentlich gefährlicher. Denn er wird im Allgemeinen anfangs nicht bemerkt. Er beginnt mit ein paar vernünftig und plausibel klingenden Gedanken. Denkt man aber bis zur letzten Konsequenz weiter und nimmt zu diesen Gedanken auch mal andere Standpunkte und Blickwinkel ein, dann erst sieht man was für ein zerstörerisches Gift sich da, weitgehend unbemerkt, ausbreitet.

Das geht dann letztendlich auf Kosten der Freiheit, der Lebensqualität und gelegentlich der Gesundheit.

Statt also zweifelhaften Trends hinterherzuhecheln, oder unausgegorene Ideen fanatisch durchsetzen zu wollen, täte es uns (als Menschheit) gut, endlich einmal den Verstand sinnvoll zu benutzen. Das ist zwar bisweilen sehr anstrengend in unserer komplexen und komplizierten Welt, lohnt sich aber.

Margot Käßmann: „Beten mit den Taliban“

Frau Käßmann hat dem Spiegel in der Ausgabe 33/2014 ein Interview gegeben und offenbart dabei einen naiven Totalpazifismus, wie er in unserer Gesellschaft häufig anzutreffen ist.

Sie wagt es sogar Mahatma Gandhis Lehre der Gewaltfreiheit als Vorbild für ihren Pazifismus anzuführen. Und wieder haben wir einen Beleg dafür, daß die Leute, die sich „Pazifisten“ nennen, Gandhi weder gelesen noch verstanden haben.

Es ist eine gute Sache für Frieden und Gewaltfreiheit einzutreten. Aber angesichts der Gewalt, die von religiösen Fanatikern ausgeübt wird, gibt es keine friedliche Lösung. Mit Fanatikern kann man nicht diskutieren, man kann sie nur bekämpfen oder sich in deren Vorstellungen von einem „gottgefälligen“ Leben pressen lassen. Wenn Margot Käßmann glaubt, daß es einen anderen Weg gibt, dann offenbart sie sich als weltfremd und ideologische verblendet.

Frau Käßmann ist die Vertreterin einer weitverbreiteten Form des Pazifismus, der sich am einfachsten so umschreiben lässt: „Keine Gewalt – unter keinen Umständen. Auch nicht zur Selbstverteidigung oder zum Schutz Schwächerer“. Also genau das, was Gandhi eben nicht gefordert hat. Den entsprechenden Beweis habe ich hier geführt: „Gandhi sollte man lesen

Wie wäre es, Frau Käßmann, wenn Sie sich persönlich ins Grenzgebiet zwischen Syrien und Iran begeben und versuchen „mit den Taliban“ zu beten? Beten mit radikalen Steinzeit-Muslimen, die Christen unterdrücken, zwangsmissionieren oder hohe Steuern auferlegen? Gewalttätige Sunnitische Muslime, für die schiitische Muslime einfach Kuffar (Ungläubige) sind, und einfach getötet werden dürfen, genau so wie Aleviten, Ismaeliten, Sufis und andere schiitische Gruppierungen.

Wer die noch halbwegs schonende Reportage von Vice gesehen hat (die Bilder sind trotz allem sehr verstörend und brutal), wird bestimmt nicht auf die Idee verfallen, daß man mit „den Taliban beten“ oder mit religiösen Terroristen überhaupt vernünftig reden könne.
http://www.vice.com/de/vice-news/der-vormarsch-des-kalifats-islamischer-staat-komplett-521

Wer religiös ist, der soll seinen Glauben in Ruhe und Frieden im Privaten ausleben können. Aber Mord, gewalttätige Missionierung und Unterdrückung – so wie es der IS (Islamischer Staat) und seine salafistischen Anhänger betreiben (finanziert von Saudi Arabien, Katar und anderen islamischen Staaten, die wiederum vom Westen gehätschelt werden), kann nicht geduldet werden. Übrigens: Ohne die Aufklärung, würde es bei uns heutzutage möglicherweise genau so aussehen, wie in islamischen Staaten in denen die Scharia mit ihren uneinheitlichen und teils vorsintflutlichen Regelungen gilt. Nur eben die christliche Variante, die keineswegs friedlicher war, auch wenn sie ständig vom Frieden schwafelt. Wie auch das Christentum bezeichnet sich der Islam als eine Religion des Friedens – beides stimmt nur bedingt. In vielen Teilen der Welt mag das so sein, aber radikale Fanatiker finden sich in jeder Religion.

Die Salafisten und andere Steinzeit-Religiöse sind auch in Deutschland aktiv und nutzen die freiheitlich-demokratischen Regeln für ihre menschenverachtende Ideologie. Sie müssen, ebenso wie andere totalitäre Bewegungen (links/rechts/religiös,) in die Schranken gewiesen werden. Andererseits droht sonst grenzenlose Unterdrückung für diejenigen, die vorher grenzenlose Toleranz gepredigt haben.

Man kann jemandem, der Intoleranz predigt keine Toleranz entgegenbringen.

Die Probleme von heute, sind die Lösungen von gestern

„Die Probleme von heute, sind die Lösungen von gestern“

Hätten nämlich die Problemlöser von gestern, faktenbezogen, konsequent und unter Hilfe von echten „Auskennern“ ihre „Lösungen“ erarbeitet, dann gäbe es viele der heutigen Probleme nicht.

Leider wird heutzutage eine Lösung für ein Problem nur grob angedacht, dann ideologisch oder einseitig begründet und von der Leine gelassen. Darunter haben dann andere Leute unter Umständen sehr lange zu leiden.