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Die 7-Meter-Regel

Aus dem „Eine-Armlänge-Abstand“ (1 Reker) ist inzwischen eine „7-Meter-Regel“ geworden.

Neuerdings empfehlen RTL und andere Sender Frauen, die alleine unterwegs sind, bzw. alleine joggen:

  • Immer aufmerksam sein
  • Sichere Strecke wählen
  • 7 Meter Abstand halten

Woher kommt eigentlich dieser „7 Meter“-Abstand und wofür soll der gut sein? Denn 7 Meter Abstand von einem potenziellen Angreifer reicht in der Regel nicht, um unbehelligt davon zu kommen. Ein Mann ist in der Regel schneller und stärker als eine Frau.

Ich tippe mal auf die 21-Fuß-Regel (grob 7 Meter). Das ist der Radius innerhalb dessen man es nicht mehr schafft, eine Schußwaffe zur Verteidigung gegen einen Messerangriff zu ziehen und zielgerichtet und effektiv zu treffen.

Dieser Tipp, daß Frauen einen Sicherheitsabstand von 7 Metern zu einem potenziellen Angreifer halten sollen, halte ich für fahrlässig und gefährlich. Denn er bezieht sich auf eine andere Ausgangs- und Verteidigungssituation. Außerdem ist es nicht immer möglich diesen Abstand einzuhalten.

Gut gemeinte Tipps zur Sicherheit, wie sie auch die Polizei gerne verbreitet, sind oft nicht zielführend und im Extremfall sogar gefährlich, weil sie ein falsches Sicherheitsgefühl suggerieren können.

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Tschechien bewirbt das Tragen von Waffen

Tschechische Politiker und Medien fordern ihre Bürger auf, mehr Waffenscheine zu beantragen um damit die innere Sicherheit zu erhöhen. Die Vernunft setzt sich durch. Es ist nun einmal leichter, wenn man den Bürgern vertraut und zutraut im Notfall die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, als wenn man sie systematisch entwaffnet und zu Opfern macht.

http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/kampf-gegen-terrorismus-politiker-fordern-tschechen-auf-waffen-zu-tragen

https://www.contra-magazin.com/2016/08/tschechien-politiker-fordern-buerger-auf-in-der-oeffentlichkeit-waffen-zu-tragen/#comment-169977

Auch Texas hat eine neue Regelung. Ab sofort sind Universitäten keine waffenfreien Zonen (gun-free zones) mehr. Ein kluger Schritt, da sich herausgestellt hat, daß so gut wie alle Amok-Läufe, Mass-Shootings und Killing-Sprees in solch entwaffneten Zonen stattfinden.

http://de.euronews.com/2016/08/02/texas-erlaubt-schusswaffen-an-universitaeten

 

Plötzliche Politische Inversion

So langsam finden die Leute heraus, daß es gravierende Nachteile hat, wenn Männer wie Mädchen erzogen werden, oder sich so verhalten. Bis das bei den Feministen und Genderisten ankommt, wird es – trotz der Vorfälle zu Sylvester in Köln – noch eine Weile dauern.

Alle Welt fragt sich, warum die Begleiter der belästigten Frauen, ihre Partnerinnen nicht beschützt haben – und zwar mit dem in dem Fall nötigen Körpereinsatz. Die Antwort ist einfach: Weil sie es nicht können. Einzelkinder, die behütet aufgewachsen sind und sich nie im Leben ernsthaft gegen Widerstände durchsetzen mussten, können so etwas nicht.

Der „Mann als Beschützer“ hat in unserer verweichlichten, durch-genderisierten Gesellschaft wohl ausgedient.

Ein sehr lesenswerter Artikel:

http://www.danisch.de/blog/2016/02/04/plotzliche-politische-inversion/