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Waffenkontrolle in Australien versagt

http://gunsnfreedom.com/17-years-after-gun-bans-in-australia-police-say-gun-crime-is-out-of-control

Tja – 17 Jahre hat man gebraucht um zu begreifen, daß man ein bisschen weiter denken muß, als einfach nur Verbote auszusprechen. Die Ergebnisse des Gun-Ban wurden schon lange vorher von weitsichtigen Leuten prognostiziert. Die Politik ignorierte diese Fakten.

http://www.breitbart.com/national-security/2013/08/21/aussie-politician-complains-about-u-s-gun-laws-but-gun-crime-in-sydney-is-out-of-control/

Verfassungsschutz überschreitet Befugnisse

In Mecklenburg-Vorpommern sollen sich zwei Mitarbeiter des Verfassungsschutzes Köln ein bisschen in die Nesseln gesetzt haben.

Laut Protokoll der örtlichen Polizei wollten die zwei VS-Beamten bei einem ansässigen Jäger die Waffen kontrollieren. Dem Mann kam das verdächtig vor, weswegen er die Polizei rief. Die Streifenbeamten stellten fest, daß die VS-Mitarbeiter keinen offiziellen, schriftlichen Auftrag hatten, daß sie keinerlei Befugnisse zu einer Waffenkontrolle oder gar einer Hausdurchsuchung hatten (da der Verfassungsschutz keine polizeilichen Befugnisse hat) und daß einer der VS-Ausweise abgelaufen – und damit ungültig – war.

http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/streifenpolizisten-stoppen-verfassungsschutz-aktion-in-mv-2116928908.html

Der Verfassungsschutz hat sich in der Vergangenheit in Bezug auf das hätscheln von Links[1]- und Rechtsradikalen[2] und wegen seines Versagens in Sachen NSU als ausgesprochen unfähig erwiesen.

Das Bild das der Verfassungsschutz bietet, wenn man sich tiefer in die Materie einarbeitet, zeigt, daß der VS sowohl linke als auch rechte Extremisten beobachtet, sie aber gleichzeitig gewähren lässt und sie sogar noch mit Geldmitteln, Waffen und Bombenmaterial ausstattet. Es gibt auch starke Hinweise zur Anstiftung von Straftaten. So kann man sich seine Existenzberechtigung als Geheimdienst auch erhalten. (Ähnliches gilt für BND und MAD).

Sowohl BND,  BKA, MAD und Verfassungsschutz sind aus der Organisation Gehlen hervorgegangen. Es lohnt sich, sich mit der Geschichte unserer Dienste zu beschäftigen.

Quellen:

[1]
• https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Urbach
 • https://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch

[2]
• http://www.welt.de/politik/deutschland/article137918258/Wie-nah-war-der-Verfassungsschutz-den-NSU-Moerdern.html
 • http://www.taz.de/!5105042/
• http://www.tagesschau.de/inland/nsu-137.html

 

Wozu ist ein Waffenregister gut?

Die Österreicher machen gerade das, was wir in Deutschland längst haben. Ein Waffenregister. Es sollen Waffen registriert werden, die – wie in Deutschland bis 1972 – ab Volljährigkeit frei zu erwerben waren. Flinten, großkalibrige Jagdgewehre, Sportgewehre, etc. Welchen Sinn so ein Register hat, beschreibt Dr. Georg Zakrajsek von der IWÖ sehr anschaulich.

Es geht nicht um Sicherheit – es geht um Kontrolle. Und es beleidigt die gesetzestreuen Besitzer legaler Waffen.

Weiterlesen bei Querschüsse

Warum man Waffen nicht los wird …

M1911A1 by Springfield Armory, Inc. (contempor...
M1911A1 by Springfield Armory, Inc. (contemporary remake of WWII G.I. Model, parkerized). (Photo credit: Wikipedia)

Es gibt nämlich schon längst viel zu viele. Und sie sind unkontrollierbar. Wieder mal ein interessanter Beitrag aus der TAZ:

http://www.taz.de/Feuerwaffen-in-Europa/!110946/

Der Autor meint, man könne bestenfalls die Munition kontrollieren, weil es nur sehr wenige Fabriken für Zündhütchen gibt. Aber auch da würden sich sicher schnell Alternativen entwickeln.

Fazit: Egal, wie man zu Waffen steht. Man muß damit leben. Man kriegt sie nicht weg, man kann sie nicht kontrollieren. Wer das Gegenteil behauptet, der wird zu recht als weltfremder Traumtänzer gescholten.