Donna Quichotta: Armatix ist insolvent ….

lawgunsandfreedom:

Armatix ist insolvent … da habe ich schon lange drauf gewartet. Es wird sicher ein zähes Sterben, denn es gibt interessierte Kreise, die diese Technik unbedingt – für alle Waffenbesitzer verpflichtend – auf dem Markt sehen wollen.

Ursprünglich veröffentlicht auf Katja Triebel:

… und der Hauch der Freude kommt auf, weil FORTUNE einen sehr interessanten Beitrag geschrieben hat, der Zweifel an “Smart Guns” sät. (Anm: Fortune ist nach dem Forbes Magazin das zweitälteste Wirtschaftsmagazin der USA und gehört zum Medienkonzern Time) Zudem ist es der Insolvenzverwaltung geschuldet, dass Armatix in den USA nicht an der 5-Städte-Tour des Rabbi Mosbacher mitmacht, die in den USA Werbung für “Smart Guns” macht. Auch wurde die Presse bei dieser Tour ausgeladen.

Wenn die von Fortune verteilten Informationen zu einem weiteren Shitstorm führen, Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Armatix begründen und bestenfalls Lobpreisungen in den Medien verhindern, ist dies großer, wichtiger Schritt.

Ich habe nichts gegen “Smart Guns”. Ich habe nur etwas gegen die Lügen und Geldgeschenke einiger “Smart Guns”-Hersteller, die damit Politiker und Interessenvertreter “überzeugen”, ihre Produkte gesetzlich verpflichtend zu machen. Wenn eine echte Smart Gun ohne Lügen und Geldgeschenke sich am Markt behaupten kann, würde ich sie sogar verkaufen…

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Altruismus

Altruismus – laut Wikipedia – bedeutet in der Alltagssprache  Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit, durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise“

Der Altruismus, der aber (meist unausgesprochen) von den Menschen verlangt wird, ist ein wenig anders aufgebaut. Es wird verlangt, daß man nicht auf sich selbst achtet, nicht für sich selbst und sein eigenes Glück arbeitet, sondern, daß man das ausschließlich für Andere tut. Was nichts weiter als Märtyrertum und Sklaverei bedeutet.

Altruistisches Handeln sollte freiwillig sein. Allerdings spukt Altruismus als moralischer Imperativ in den Köpfen vieler Menschen herum. Schließlich will man ja “ein guter Mensch” sein. Diese Falle ist nicht leicht zu erkennen und sie bestimmt unterschwellig das Handeln vieler Menschen.

Der moralische Schuldkomplex wurde und wird von den Religionen (vor allem im Christentum mit seinen “armen Heiligen”) ausgiebig ausgenutzt, funktioniert aber auch auf vielen anderen Ebenen. Wenn man Menschen ein schlechtes Gewissen einredet, dann kann man sie besser kontrollieren und sogar blatante Ungerechtigkeiten legitimieren.

Der Staats-lose Bürger hat dazu ein paar sehr profunde Worte gefunden:

https://huaxinghui.wordpress.com/2013/03/21/wie-unmoralisch-ist-der-erfolg/

Deutschland, eine soziale Marktwirtschaft? Vielleicht früher mal …

Roland Baader:

Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).

=== = ===

Das lädt zum nachdenken ein. Ein echtes, freiheitliches Staatswesen kann ausgesprochen sozial sein. Je etatistischer ein Staatswesen, desto übergriffiger agiert es gegenüber bürgerlichen Freiheiten und individuellen Rechten.

In fast allen europäischen Ländern sehen wir aber eine Tendenz zu Ausweitung der Staatsmacht, der Kontrolle, der Überwachung, sowie der scheibchenweisen Abschaffung der Bürgerrechte. Dies gilt gleichermaßen für links- wie rechtsorientierte Staaten und Regierungen.

Also Augen auf! Der Totalitarismus kommt nicht nur im braunen Hemd daher. Im roten Hemd ist er sogar erfolgreicher, weil ihn die Leute nicht erkennen.

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

(Das Zitat wird Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist – zugeschrieben).

CHAOS SCHLÄGT ORDNUNG

Ursprünglich veröffentlicht auf Der Staats-lose Bürger:

Nach der üblichen Polit-Reaktion von Thomas de Maizière zur Bildung einer neuen Sondereinheit gegen terroristische Bedrohungen, aber auch bei dem Ruf für generell mehr landesweite Polizeibeamte und Ausrüstung, zweifelt der Durchschnittsbürger an Sinn und Effizienz dieses Aufwands. Die Probleme des Staates sind nicht gleich denen ihrer Bürger.Ein System wirft keine Frage auf, deren Beantwortung es selbst in Frage stellt. Kausalitäten bleiben unerkannt, systematische Lösungsanalysen werden durch staatliche Vorzeige- maßnahmen verhindert, die sich nicht einmal zur Symptombekämpfung eignen. Wie politische Vorgaben und bürokratische Strukturen die Grenzen und Möglichkeiten der Inneren Sicherheit inherent festlegen, lesen Sie hier:

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Verstöße bei der Aufbewahrung

lawgunsandfreedom:

Die Schönfärberei und Lügen von deutschen Innenpolitikern. Aktionen gegen gesetzestreue Legalwaffenbesitzer, aber keine effektiven Erfolge gegen den illegalen Waffenbesitz.

Ursprünglich veröffentlicht auf Katja Triebel:

Diese Woche übertrieb – mal wieder – ein Innensenator der SPD seine “Erfolge” bei der Waffenvernichtung.

In Bremen hatten der SPD Fraktionsvorsitzende Tschöpe und der Innensenator Mäurer schon vor über fünf Jahren den Kampf gegen registrierte Waffenbesitzer aufgenommen. Nachdem es ihnen 2011 nicht gelang, die Waffen mit einer eigentumsvernichtenden Steuer zu belegen, führten sie die teure und jährliche Hauskontrolle ein, die die Bürger zur “freiwilligen” Waffenabgabe überredet. Was anderswo – und wie auch in der Waffen Verwaltungs Vorschrift gefordert – per Stichprobe und gebührenfrei erfolgt, wenn nichts zu beanstanden ist, kostet in Bremen jedes Jahr 139 Euro. Für die jährlichen Kontrollen wurde genügend Personal bereit erstellt.

60% Verstöße?

Mäurer betont: „60 Prozent der Kontrollierten hatten ihre Waffen nicht vorschriftsmäßig gesichert.“ Viele legale Besitzer geben ihr Hobby dann auch auf. Mäurer: „Bis 2009 gab es 8000 Schützen mit 20 000 registrierten Waffen in Bremen, heute sind es nur noch 2500 Besitzer mit…

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