Medikamente gegen Depressionen

lawgunsandfreedom:

Dazu hatte ich ja schon 2013 einiges gesammelt und mich seitdem immer wieder damit beschäftigt.
https://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2013/03/03/konnen-psychopharmaka-ein-grund-fur-amoklaufe-sein/
und
https://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2013/03/04/nochmal-psychopharmaka-ssri/

Die Hinweise und die entsprechenden Studien dazu verdichten sich immer mehr zur Gewissheit:

http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0015337
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0073973

Laut Peter Gøtzsche vom Cochrane Center (einer unabhängigen Einrichtung die klinische Studien auf Validität überprüft) bringt die Verschreibung von Psychopharmaka pro Jahr mehrere 100.000 Leute um. Die meisten sterben durch Suizide. Aber es gibt eine erkleckliche Anzahl von unerklärlichen Gewalttaten und Morden, die in direktem Zusammenhang mit der Medikation stehen.
Interview mit Dr. Peter Gøtzsche

Ursprünglich veröffentlicht auf Katja Triebel:

Durch den Artikel „Sterbeursachenstatistik nach ICD-10“ ist der Wissenschaftler und Blogger Volker T. mit einem Mediziner ins Gespräch gekommen. Zwar haben sich hierbei keine neuen Erkenntnisse bezüglich unnatürlicher Sterbeursachen ergeben, jedoch interessante Informationen über eine mögliche Ursache für viele, grauenvolle Massaker der jüngeren Zeit.

Gemeint sind die Massaker bei denen die Täter scheinbar urplötzlich und ohne erkennbaren Anlass in eine Art Tötungsrausch verfielen und zahlreichen Menschen sowie häufig sich selbst das Leben nahmen. Als mögliche Ursache müssen demnach auch psychoaktive Medikamente, sogenannte Psychopharmaka, in Betracht gezogen werden…..

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Die Sterbeursachen-Statistik

Waffengegner betonen ja immer die ungeheuren Gefahren, die von legal besessenen Schußwaffen ausgehen sollen. Dabei ignorieren sie, daß es einen gravierenden Unterschied zwischen potenzieller Gefährdung und realer Gefahr gibt.

Ein Blick in die Sterbeursachen-Statistik des Bundesamtes für Statistik dagegen zeigt, daß Schußwaffen bei den “unnatürlichen” Todesursachen völlig im statistischen Grundrauschen untergehen – nicht mal School-Shootings ändern etwas daran. Es passiert einfach viel zu selten etwas mit Waffen, als daß man ernsthaft behaupten könnte, es gäbe ein ernsthaftes Problem. Nicht mal die hohe Anzahl der verfügbaren legalen und illegalen Waffen ändert etwas an dieser Tatsache.

Seit einiger Zeit trage ich mich mit dem Gedanken die offiziellen Statistiken auszuwerten, konnte mich aber wegen der Datenfülle nie dazu aufraffen. (Außerdem bin ich eine Niete, was Excel angeht). Die Arbeit hat mir jetzt dankenswerter Weise Volker abgenommen und der kommt zu wenig überraschenden Ergebnissen, die allerdings die Hysterie von Medien, Politikern und Waffengegnern Lügen strafen.

Zwar werden diese Tatsachen von Waffengegnern weiterhin ignoriert werden, aber es gibt genügend intelligente Menschen, die sich lieber an die Fakten halten, statt blind der Masse der Hysteriker und Ideologen nachzulaufen.

Viel Spaß bei der Lektüre:
http://volkert.caliber-corner.de/2015/04/06/sterbeursachenstatistik-nach-icd-10/

Weitere Links:
Todesursache Schußwaffe
Unnatürliche Todesursachen 1998-2013

Die “ZEIT” macht Werbung für Armatix

http://www.zeit.de/2015/12/ernst-mauch-schiesssport-unfaelle-sichere-waffen

Die “ZEIT” hat einen Bericht über Ernst Mauch und seine Firma Armatix. Es geht um Waffensicherungen und sogenannte “Smart Guns”, die den Umgang mit Waffen “sicherer” machen sollen. Aber eigentlich liest sich dieser Artikel wie versteckte Werbung und PR.

Wer sich auch nur ansatzweise mit dem Thema auskennt, dem ist klar, dass das, was Armatix/Mauch verkaufen möchte hahnebüchener Unsinn ist.

  1. Elektronik an einer Schusswaffe ist ein zusätzlicher “Point of Failure”.  Ein Feature, das einen Gegenstand (egal welcher Art) unzuverlässiger macht. Elektronik versagt nicht selten dann, wenn sie nicht versagen darf – zusätzlich zu den mechanischen Aspekten.
  2. Elektronik/Biometrie an einer Schusswaffe ist eine Fingerübung für Hacker und Bastler.
  3. Gerade bei so einfach aufgebauten Werkzeugen wie Schusswaffen ist es so gut wie unmöglich, ein Sicherungssystem zu bauen, das sich nicht mit mechanischen oder elektronischen Mitteln deaktivieren oder ganz entfernen ließe.

Alleine die kritiklose Beschwörung des Sicherheitstheaters ohne tatsächlichen Sicherheitsgewinn durch die ZEIT ist wieder mal ein Armutszeugnis der “Qualitätspresse” und “journalistischer” Arbeit. Das überschwängliche Lob belegt, daß sich der Autor nur sehr oberflächlich mit  Mauch und der Firma Armatix beschäftigt hat.

Vielleicht sollte mal ein investigativer Journalist sich mit ehemaligen Mitarbeitern von Mauch/Armatix unterhalten und nachrecherchieren, wieso eine Firma mit mehr als zweifelhaften Geschäftspraktiken jahrelang Verlust machen kann, ohne in Konkurs zu gehen. Interessant wäre auch, wo das Kapital für diese Firma herkommt, was die Bilanzen sagen und wie sich die “Produkte” dieser Firma verkaufen.

Katja Triebel hat da schon grundlegende und umfassende Vorarbeit geleistet, so dass man nicht bei Null anfangen muß:
Das Armatix-Dossier

 

Weiterführende Links mit Themenbezug:

Wenn man von Smartguns keine Ahnung hat …
https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2014/05/11/wenn-man-keine-ahnung-von-smart-guns-hat/

Follow the Money. Entlarvung der Anti-Gun-Lobby:
https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2013/06/23/follow-the-money/

Die ZEIT hat einen ähnlichen Artikel zu Armatix und Mauch schon 2013 gebracht und immer noch nicht dazugelernt, oder aber die ZEIT ist Teil der Lobby:
http://meinungsterror.de/?p=563

Gier frisst Hirn – oder nur unüberlegtes Handeln? (Kommentare lesen!)
http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/158

Boykottiert Anschütz!
http://backyard-safari.blogspot.de/2010/08/boykottiert-anschutz.html

Eine ganze Anzahl Artikel dazu gibt es auch bei
http://waffenbesitzer.net/

Man kann die Frequenzen der Armatix Smart Gun problemlos mit einem Eigenbau-Jammer (Anleitungen im Internet) stören. Gibt es für alle Frequenzen. Die Freude der Sportschützen auf den Deutschen Meisterschaften oder internationalen olympischen Wettkämpfen kann ich mir vorstellen, wenn irgend ein fanatischer Waffenhasser oder einfach nur ein dummes Spielkind die Waffenfunktionen aller Wettkampfteilnehmer stört. Der Deutsche Sportbund, das Olympische Kommittee und die Sportverbände werden da einiges dazu zu sagen haben.

Gewaltmonopol und Opferhaltung

Weil ich gerade drüben bei Katja die Zwischenüberschrift ”Vertrauen in das Gewaltmonopol des Staates ist nicht vorhanden” gelesen habe …

Das Gewaltmonopol ermächtigt die damit Betrauten, Gewalt im Auftrage der Gesellschaft – im Rahmen der gültigen Gesetze – auszuüben.

Es bedeutet nicht, daß niemand Gewalt (z.B. im Zuge der Selbstverteidigung oder der Nothilfe) ausüben darf. Wenn ich angegriffen werde, habe ich das Recht mich zu verteidigen. Dazu gibt es im Strafgesetzbuch die §§ 32 – 35 und im ”Bürgerlichen Gesetzbuch” die §§ 227 – 231.

Es ist eigentlich einfach, zwischen diesen erlaubten Gewalthandlungen und der verbotenen Selbstjustiz zu unterscheiden. Trotzdem scheint es, als könnten das vor allem Journalisten und Politiker nicht. Auch Leute, die gebetsmühlenartig wiederholen, daß nur ”der Staat” zur Ausübung von Gewalt berechtigt sei, haben offensichtlich Probleme bei dieser eigentlich sehr simplen Differenzierung.

Woran liegt das?

Ein Grund könnte sein, daß viele Leute die betreffenden Gesetze nicht kennen, aber andererseits sollte der gesunde Menschenverstand zwischen diesen Sachverhalten, auch ohne Gesetzeskenntnis problemlos unterscheiden können.

Auch ein ”Vogel-Strauß-Verhalten” wäre denkbar. Echte Gewalt ist den meisten von uns fern. Deshalb sieht man nicht hin und verdrängt, daß manche Gefahren in der Statistik wahrscheinlicher sind als andere. (Die Wahrscheinlichkeit, daß man Opfer einer schweren oder gefährlichen Körperverletzung wird liegt immerhin bei ca. 1:600. In Großstädten liegt diese Wahrscheinlichkeit viel höher, auf dem Land viel niedriger, aber sie ist immer präsent. Auch in vermeintlich ”sicheren” Gegenden).

Ein weiterer Grund dürfte sein, daß für die meisten Leute Gewalt etwas sehr abstraktes ist. Etwas, was man im Fernsehen in den Nachrichten, oder im Krimi sieht (vielleicht sogar goutiert, in der Sicherheit des eigenen Fernsehsessels), oder in der Tageszeitung liest. Viele Menschen zucken aber schon bei einem lauten Wort zusammen, oder versuchen sich zu verkriechen, wenn ein paar Meter entfernt ein lautstarker Streit statt findet.

Kaum jemand kennt echte Gewalt und fast jeder macht sich selbst zum leichten Opfer, da wir es eben nicht gewohnt sind, unsere unsere gesetzlichen Rechte und unsere unveräußerlichen Menschenrechte aktiv zu verteidigen.

Wir können als Gesellschaft immer weniger mit Gewalt, die uns entgegengebracht wird, angemessen reagieren. Immer häufiger ruft man den ”Großen Bruder” in Form der Staatsmacht. Aber in vielen Fällen kommt die Staatsmacht zu spät. Denn das ”Machtmonopol” ist so gut wie nie vor Ort, wenn es darum geht, Gewalt von den Bürgern abzuwenden. Also ist Selbsthilfe angesagt.

Selbsthilfe kann viele verschiedene Formen annehmen.

Die Polizei rät Verbrechensopfern auf keinen Fall Widerstand zu leisten und alles zu tun, was der Verbrecher will, in der irrigen Annahme, daß, wenn es nur um Sachwerte geht, diese leicht zu verschmerzen sind. Aber was ist mit der Psyche der Opfer? Diese wird ebenfalls schwer beschädigt. Sogar Leute, die nicht direkt betroffen sind wie Zeugen einer Gewalttat kann das treffen: http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsstörung

Verbrecher und Gewalttäter wissen darum, daß sich 1.) die allermeisten Leute nicht selbst verteidigen können oder wollen und 2.) daß die Behörden den Bürgern raten, brave Opfer zu sein, damit ”die Situation nicht eskaliert” – dabei ist die Situation schon eskaliert und müsste nachdrücklich und konsequent beendet werden.

Sicher – niemand kann gezwungen werden, sich selbst zu verteidigen. Das wäre auch gegen die persönliche Selbstbestimmung und die Freiheit des Einzelnen gerichtet. Aber anders herum, kann man aus denselben Gründen auch nicht die Selbstverteidigung für alle verbieten, nur weil man selbst zu feige, nicht willens, oder nicht in der Lage ist, sich zu verteidigen.

Der Ratschlag der Behörden, ein gutes, willfähriges Opfer zu sein, ist Unsinn. Damit ermuntert man die Verbrecher nur. Wenn es die Situation und die eigenen Fähigkeiten erlauben, dann sollte man einem Verbrecher oder Gewalttäter deutlich zeigen, was man von seinem Ansinnen hält.

Es kann nicht angehen, daß die Behörden dem Verbrecher quasi die Arbeit erleichtern, indem sie dem Bürger von Selbstverteidigung abraten und im gleichen Zug auch noch sämtliche effektiven Verteidigungsmittel verbieten, oder so regulieren, daß sie wirkungslos werden.

Gewaltfreie Kommunikation und Deeskalationsstrategien sind sicher interessante Werkzeuge. Aber sie helfen nur sehr begrenzt in solchen Situationen. Im Gegenteil – das kann es in Einzelfällen sogar schlimmer machen.

Deshalb: ”Sei friedlich und freundlich, aber trage immer eine Waffe.”

Jetzt kommt natürlich das Argument, daß eine Waffe einem ein falsches Selbstbewusstsein verschaffen würde. Das ist nur begrenzt richtig. Denn ein unsicherer Mensch, der eine Waffe trägt, verändert sein Verhalten. Er geht und steht anders und strahlt Selbstvertrauen und Kraft aus. Die gesamte Körpersprache verändert sich und Verbrecher sehen so etwas. Verbrecher und Gewalttäter gehen instinktiv auf schwächere, nicht verteidigungsbereite Menschen, los. Wer aber mit selbstbewusster Körperhaltung daherkommt, der strahlt eben Stärke aus und kennzeichnet sich dadurch als Gegner – nicht als Opfer.

Wir müssen als Bürger aus dieser anerzogenen Opferhaltung raus. Sie erleichtert Verbrechern und Gewalttätern ihre Arbeit und lässt die Opfer mit seelischen Schäden zurück, die nicht weniger schlimm sind als physische Wunden.

Dazu müssen wir unsere innere und äußere Haltung ändern – auch gegenüber gewissen ”Autoritäten”, die sich anmaßen zu wissen, was gut für uns ist. “Autoritäten”, die durch Personenschutz und andere, privilegierte Mechanismen vor der Realität, der die normalen Bürger täglich ausgesetzt werden, geschützt sind.

Sündenböcke und Prävention

Ursprünglich veröffentlicht auf Katja Triebel:

Dienstag Abend, als ich nach der Arbeit das Auto startete, lief mein Nachrichtensender info-Radio. Ich hatte den Anfang verpasst und hörte: “Die Ministerpräsidentin fährt nach Haltern am See, um den Schülern ihr Beileid auszusprechen.”

Mein erster Gedanke? Amoklauf an der Schule!

Es dauerte noch einige Minuten bis ich erkannte, dass ein Flugzeug mit 16 Schülern abgestürzt war. Die restlichen 130 Opfer wurden in dieser Reportage nur am Rand erwähnt. Die Trauer der Angehörigen, der Mitschüler und Nachbarn und die Anteilnahme der Regierenden waren hier das Thema.

Es war eine sehr kurze Fahrt zum Treffen mit Blogger Volker T, der auch von dem Absturz gehört hatte. Wir beide nehmen seit Jahren die Statistiken zu Gewaltkriminalität, Waffenmissbrauch und Waffenbesitz auseinander. Eventuell ist es dem jahrelangen Umgang mit Toten “auf dem Papier” und der Vielzahl der Fälle geschuldet, dass wir sehr rational – andere sagen herzlos – mit Unglücken, auch mit Terroranschlägen, umgehen. Wir kannten…

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Österreich ist zentral, Deutschland national

Ein Beitrag von Dr. Zakrajsek von Querschuesse.at

Beim Waffenregister natürlich. Wir in Österreich haben das Zentrale Waffenregister (ZWR), die Deutschen haben das Nationale Waffenregister (NWR). Wir haben ja immer schon gewußt, daß die Deutschen national sind, sogar beim Sozialismus.

Und wir haben auch gewußt, daß beide Register nichts wert sind. Kostet viel, bringt überhaupt nichts für die Sicherheit, ist aber ein Instrumentarium für spätere Enteignungen. Darin besteht ja der ganze Sinn und Zweck solcher Register: erst registrieren, dann einkassieren.

Bei der IWA in Nürnberg hat man ganz stolz das NWR vorgestellt. Angeblich wunderbar, bringt Sicherheit und was sonst nicht alles.

Ich wollte es genau wissen und habe die Herrschaften am Stand gefragt, ob man der IWÖ vielleicht ein Interview geben wolle. Wollte man natürlich nicht. Keiner hat sich getraut und mich an einen Referenten in Berlin verwiesen. Dem habe ich die zehn Fragen geschickt. Und die gehen so:

  1. Welcher finanzielle Aufwand war für die Einrichtung des NWR erforderlich und zwar sowohl Sachaufwand wie auch personeller Aufwand?
  2. Was kostet der Betrieb des NWR jährlich und zwar sowohl Sachaufwand wie auch personeller Aufwand?
  3. Wieviele Personen (Beamte und Nichtbeamte) waren mit der Einrichtung des NWR beschäftigt?
  4. Wieviele Personen (Beamte und Nichtbeamte) sind mit dem Betrieb des NWR jährlich beschäftigt?
  5. Wieviele waffenbezogene Straftaten (gemeint sind Straftaten, bei denen eine NWR-pflichtige Waffe als Tatmittel verwendet worden ist) wurden mit Hilfe des NWR verhindert?
  6. Wieviele waffenbezogene Straftaten wurden mit Hilfe des NWR aufgeklärt?
  7. Wieviele verlorene oder gestohlene Waffen wurden mit Hilfe des NWR zustande gebracht?
  8. Sieht das NWR eine Amnestie für nicht ordnungsgemäß registrierte Waffen vor, wenn diese freiwillig der Behörde angegeben werden?
  9. Was geschieht in diesem Fall?
  10. Beurteilen die verantwortlichen Politiker und Sicherheitsexperten die Einrichtung des NWR als nützlich, sinnvoll und im Hinblick auf den Aufwand als gerechtfertigt? Ist seit der Einrichtung des NWR eine Verbesserung der öffentlichen Sicherheit zu verzeichnen gewesen?

Wenn man nämlich diese Fragen alle beantwortet, wird deutlich werden, welch Unsinn dieses Register ist. Ob national oder zentral – kein Unterschied.

Quelle: Querschüsse

EDIT: Schnelle Antwort vom Ministerium und genau so unbefriedigend, wie erwartet. Das klassische Sicherheitstheater – viel Theater, keine Sicherheit. Sicherheit wird behauptet, aber nicht mit harten Zahlen, Daten und Fakten belegt. Man kann also mit Fug und Recht annehmen, daß das NWR nicht zur allgemeinen Sicherheit beiträgt und nur unnötig Steuergelder verbrennt.

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