Die Ratten verlassen das Schiff

Lauer weg, Helm weg, Höfinghoff weg.

<edit>Domscheit-Berg auch weg</edit>

Zur Feier des Tages habe ich mich gestern tatsächlich betrunken … das erste Mal seit über 20 Jahren.

Jetzt muß noch die Rydlewski gehen und mit ihr der Rest der Linksbizarren, die die Piratenpartei kaputtgemacht haben, damit wir einen Neustart aus der liberalen Mitte heraus versuchen können.

Der Kollege hier bringt es auf den Punkt: https://kopfzutisch.wordpress.com/2014/09/21/partytime/

Über den Berg sind die Piraten zwar noch lange nicht, aber es gibt Grund zur Hoffnung.

Der Boom der Bürgerwehren

Das Problem ist altbekannt und verschärft sich ständig. Durch immer weiteren Polizei-Abbau  entstehen rechtsfreie Räume, die von Verbrechern ausgenutzt werden. Deshalb gründen immer mehr Gemeinden Bürgerwehren.

In grenznahen Gebieten gibt es kaum noch Polizeireviere. Die wenigen, die es noch gibt, sind nachts und am Wochenende nicht besetzt. Die Länder bauen seit vielen Jahren Stellen für Polizeibeamte ab, statt sie zu verstärken. Wer in einem ländlichen Gebiet die Polizei ruft, der muß damit rechnen, daß er lange auf Hilfe warten muß.

Noch geht es vor allem um Diebe und organisierte Banden, die teilweise von den Bürgern verscheucht werden, statt durch ordentliche Polizeipräsenz. Aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dieses Problem eskaliert.

http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-28-08-2014/sparprogramm-mit-risiken–wenn-buergerwehren-die-polizei-ersetze.html

Natürlich gibt das stellenweise auch Probleme, wenn nämlich unausgebildete Bürger aus dem Bauch raus handeln oder Extremisten mitspielen wollen.

Wir brauchen dringend viel mehr gut ausgebildete Beamte, mehr Polizeireviere und mehr Polizeipräsenz. Das hält Verbrecher erwiesenermaßen wirkungsvoll von ihren Taten ab. Aber das kostet auch. Wenn der Bund und die Länder weniger Geld für weitgehend wirkungslose Überwachungstechnik und mehr für Personal ausgeben würde, wäre allen geholfen.

Wussten Sie übrigens, warum die Bobbys in England traditionell unbewaffnet sind? Die britische Polizei brauchte keine Waffen, weil jeder freie Bürger bewaffnet war. Blies ein Bobby auf seiner Pfeife, dann weniger um andere Bobbys herbeizurufen, sondern als Aufforderung für die gesetzestreuen Bürger mit ihren Waffen herauszukommen und den Gesetzeshüter bei seiner Arbeit tatkräftig zu unterstützen.

Heute ist das anders. Die britischen Bürger sind größtenteils entwaffnet. Die Verbrecher sind größtenteils bewaffnet und haben keinerlei Skrupel diese Waffen auch einzusetzen. London gilt seit Jahren als Hauptstadt des Verbrechens und hat damit Washington (USA) abgelöst. Seit in Washington nämlich nach der Klage eines Bürgers der Waffenbesitz wieder gestattet wurde, sank dort die Verbrechensrate rapide.

Das sind aber Lösungen, die weder unserer Polizei noch unserer Regierung gefallen. Dabei sind sie erprobt und wirkungsvoll, wie dieser Bericht sehr schön zeigt:

http://www.theblaze.com/stories/2014/04/04/gun-control-advocates-who-say-more-guns-equal-more-crime-might-not-want-to-read-this/

Waffenkultur in Deutschland – BpP

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einige interessante Artikel über Waffenbesitz, Waffenkultur und Rüstung online. Auch die zitierten Quellen sind teilweise recht ergiebig.

Der Artikel “Waffenkultur in Deutschland” der Historikerin Dagmar Ellerbrock ist ein Abriss über die Geschichte des Waffenbesitzes, die Trennung von Militär und Sport-/Jagd-Waffen und die Wahrnehmung/Bewertung in der Gesellschaft.

Waffenkultur in Deutschland

Die anderen Artikel beziehen sich eher auf den Bereich Rüstung, was für Sportschützen, Jäger und Waffensammler eher uninteressant ist. Nur der Artikel über Waffenhandel hat eine gewisse Relevanz.

Waffen und Rüstung – Bundeszentrale für politische Bildung
komplett als PDF

Divide et impera

Ursprünglich veröffentlicht auf dagarser:

Teile und herrsche, diese machiavellistische Taktik, die die Schwächung des (politischen) Gegners durch das Säen von Zwietracht in dessen Reihen zum Ziel hat, feiert scheinbar gerade in den deutschen sozialen Netzwerken und Foren legaler Waffenbesitzer fröhliche Urständ‘.

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Ukraine: Interview mit Gabriele Krone-Schmalz

lawgunsandfreedom:

Der Bürger ist halt doch nicht so dumm und oberflächlich, wie Politiker und vor allem unsere Medien glauben. Meine Hochachtung für Frau Krone-Schmalz, die klare und saubere Worte findet.

Der Bürger scheint doch mündig zu sein und er lässt sich auf Dauer nicht verarschen.

Ursprünglich veröffentlicht auf video51:

“Aber vielleicht ist die Berichterstattung tatsächlich ein wenig einseitig. Gabriele Krone-Schmalz, langjährige ARD-Korrespondentin in Moskau, lehrt mittlerweile Journalistik in Iserlohn. Die breite Kritik an der Medienberichterstattung kann sie durchaus nachvollziehen.” http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Immer-auf-Putin-Breite-Kritik-an-Medien,ukraine419.html

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