Statistik mit Stolpersteinen

Quelle: http://www.jagdnetz.de/news/?meta_id=3645

Der Volkswirt Christian Westphal hat sich mit Statistiken zu Waffenbesitz und Waffenmissbrauch befasst und dabei erhebliche Mängel in diversen Studien gefunden. Noch habe ich die Dissertation nicht komplett durchgelesen. Über 100 Seiten trockene wissenschaftliche Daten brauchen etwas Zeit.

Trotzdem ein paar Erkenntnisse aus der Arbeit:

Viele Forscher fallen offensichtlich auf die sogenannte „Scheinkorrelation“ herein, was natürlich von den Waffengegnern (die sich mit Statistik auch nicht auskennen) dankbar und unkritisch aufgegriffen wird.

Beispiel: Das Vorkommen von Störchen und die Geburt von Babies können stark korrelieren – haben aber überhaupt nichts miteinander zu tun. So etwas entsteht aus dem Vergleich „Störche pro Einwohner“ und „Babys per Einwohner“, und ist natürlich völliger Blödsinn.

Westphal belegt auch, daß ein mehr an Schusswaffen nicht die Zahl der Suizide erhöht, wie das in manchen Studien von Anti-Waffen-Lobbyisten gerne behauptet wird. Auch wirkt sich die Verfügbarkeit von Schusswaffen nicht auf Gewaltkriminalität aus.  Hier haben wieder die Scheinkorrelation und unsauberes wissenschaftliches Arbeiten zugeschlagen.

Außerdem bemängelt Westphal die Qualität der zur Verfügung stehenden Daten und daß wichtige Faktoren bei der Erstellung von Studien und Statistiken einfach ausgeklammert werden.

Die Dissertation kann hier heruntergeladen werden:
http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2013/0483/pdf/dcw.pdf

Eine sehr empfehlenswerte Arbeit und ein herzliches Dankeschön an Herrn Christian Westphal. So eine Überprüfung von Studien habe ich mir schon lange gewünscht. Vor allem, seit ich die Meta-Studie von Wolfgang Stroebe gesehen, und mich sehr darüber  geärgert habe. Die Quellenauswahl und das blinde Vertrauen in diese Quellen sind meiner Meinung nach unter aller Sau.

Leider bin ich selbst kein Statistiker. Deshalb fehlt mir größtenteils das Handwerkszeug, um die methodischen Fehler in Studien mit den richtigen Mitteln zu belegen und zu korrigieren.  Fehler finden und die Methodik angreifen ist leicht. Das aber so zu tun, daß es wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, ist etwas völlig anderes.

Schlafmittel steht im Verdacht Gewalttaten auszulösen

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2014/02/03/nebenwirkungen-von-schlafmittel-ambien-unberechenbar/

Nicht nur Psychopharmaka, die in den USA (inzwischen auch bei uns) oft ohne gründliche ärztliche Untersuchung und Aufsicht verschrieben werden, stehen im Verdacht, daß sie Gewalttaten und Massenmorde auslösen. Auch eins der beliebtesten Schlafmittel in den USA hat jetzt den Ruch der „Mörderpille“ weg.

Sucht man ein bisschen mit Google nach „Ambien“, dann bekommt man viele Treffer, die zu belegen scheinen, daß Menschen unter dem Einfluß dieses Mittels nicht mehr wissen, was sie tun.

Hinweis: Die „Deutschen Gesundheitsnachrichten“ sind etwa so seriös wie die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“. Also sehr mit Vorsicht zu genießen. Ein Quentchen Wahrheit mag dran sein. In welchem Ausmaß das Problem besteht, dazu bräuchte man aussagekräftige Statistiken.

Ähnlich wie Schlafmittel werden Psychopharmaka [1] viel zu häufig und in zu starken Dosen eingenommen. Der Wunsch, ein Problem mit einer Pille „wegzumachen“ und die Einbildung, daß eine Arznei tiefsitzende psychische oder physische Probleme löst, so daß man gesellschaftskonform funktionieren kann, ist leider weit verbreitet.

Auch in Europa ist chemische Leistungssteigerung und Funktionserhaltung durch Pharmazie sehr in Mode:

  • Schlafprobleme durch Streß oder zu hohe Anforderungen → Pille
  • Depressionen durch Überlastung → Pille
  • Angst und Unsicherheit → Pille
  • Unaufmerksamkeit und zu große Aktivität in der Schule → Pille
  • Besser lernen durch Chemie → Pille [2]
  • usw.

Fazit: Je häufiger Menschen versuchen, ihre Leistungsfähigkeit und Funktion per Chemie zu erhalten oder zu steigern, desto häufiger treten die angeblich als „sehr selten“ beschriebenen Nebenwirkungen wie Aggressivität, Gewalt, Suizidalität, Gefühlsarmut/Gefühlskälte, etc. zu Tage. Diese gefährlichen Nebenwirkungen werden von interessierten Stellen nachweisbar unterdrückt. [3]

Quellen:
[1] Psychopharmaka | Nebenwirkung Massenmord

[2] Hirndoping | Spiegel

Weitere Quellen:

[3] http://www.arznei-telegramm.de/html/2009_04/0904040_01.html

http://www.heise.de/tp/artikel/33/33997/1.html

http://ssristories.drugawareness.org

https://www.rxisk.org/Default.aspx

Aktualisiert am 19.02.2014

Aufrecht in den Untergang

Aufrecht in den Untergang

Eine schöne Analyse unseres politischen Systems und die Art und Weise, wie naiv die Piratenpartei damit umgeht. Leider muß ich dem Autor größtenteils zustimmen. Es ist – erfahrungsgemäß – tatsächlich so schlimm. Wir befinden uns in einer Postdemokratie, in der der Bürger wenig bis keinen Einfluß auf seine Regierung hat. Die Politiker erhalten diesen Status Quo durch Intransparenz, Lügen und Abgrenzung, während sie 90% ihrer Zeit mit Intrigen und Grabenkämpfen verbringen.

Das Verbotsschild

Dagarser hat grade zu dem Thema hier gebloggt:
http://www.gunssavelife.com/?p=10801

Eine Schuldirektorin aus den USA findet ein Waffenverbotsschild „disturbing“. Es sieht zu sehr nach Waffe aus und das findet sie beunruhigend und beängstigend. Die Dame sollte sich mal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Wer vor einem Symbol Angst hat, kann nicht ganz dicht sein.

In den USA, Australien und Neuseeland sind Waffenverbotszonen meist durch einschlägige Schilder gekennzeichnet:

Das Verbotsschild weiterlesen

Periodische Eignungstests für körperlich Gebrechliche?

Periodische Eignungstests für körperlich Gebrechliche?

Ein sehr profunder Beitrag bei der German Rifle Association.

Waffenmißbrauch in den USA

Seit längerem frage ich mich, wie die hohen Waffenmißbrauchszahlen in den USA zusammenkommen, die uns – ungerechtfertigterweise – gerne im Zusammenhang mit Straftaten in Deutschland um die Ohren gehauen werden. (Daß beide Länder nicht vergleichbar sind, wird dabei ja gerne ignoriert).

Der „Uniform Crime Report“ (UCR) des FBI gibt dazu saubere statistische Aussagen. Die rund 30.000 Schußwaffentoten bestehen aus 3 Kategorien:

  • Mord
  • Suizid
  • Unfälle

Der größte Brocken ist Suizid mit 19,392 Fällen im Jahr 2010. Da sich hier die Verfügbarkeit von Waffen kaum auf die Fallzahlen auswirkt, ist das eher uninteressant. Die Suizid-Rate in den USA ist auch eher durchschnittlich. Unfälle kommen im Schnitt häufiger vor, als in anderen Ländern, aber auch das ist nicht besonders signifikant. Übrig bleiben gut 10.000 Fälle, in denen man von „Absicht“ sprechen kann.

Darunter fallen dann aber auch Schußwaffeneinsatz durch die Polizei und bei Selbstverteidigung – die sogenannten „Justitiable Homicides“.

  • 410 Tote bei Polizeieinsätzen
  • 310 Tote durch Notwehr

Wieviele Verbrechen alleine dadurch verhindert wurden, weil das Opfer eine Waffe besass, kann nicht ermittelt werden, weil ein Großteil dieser Fälle gar nicht gemeldet und somit nicht erfasst wird. 

Für 2012 gibt es 12.765 Fälle. Betrachtet man diese, dann sind rund 10.000 der Opfer Männer. 2.800 der Opfer sind Frauen. Die höchsten Zahlen findet man in den Altersklassen zwischen 17 und 39. Es trifft etwas mehr schwarze als weiße Leute. Erstaunlich ist, daß laut Statistik häufig weiße Menschen weiße Menschen, und schwarze Menschen schwarze Menschen erschießen [Data]. Man bleibt beim morden anscheinend gerne unter sich.

Auch die Umstände sind sehr sauber aufgeschlüsselt: Murder Circumstances. Dabei muß man ein wenig vorsichtig sein, da in den USA gerne mal schlampig oder unscharf ermittelt wird. Viele US-Städte schönen ihre Statistiken um zu verschleiern, daß sie ein ausuferndes Gang-Problem haben.

Vergleicht man nun die Opferdaten durch Schußwaffenverbrechen mit denen der letzten Jahre und Jahrzehnte, so bemerkt man, daß die Zahlen beständig sinken – obwohl der (legale) Waffenbesitz in den letzten Jahren massiv zugenommen hat.

Auch hier also die Erkenntnis, daß der allergrößte Teil der Schußwaffenverbrechen in den USA mit illegalen Waffen begangen wird. Verbrecher unterliegen einem gesetzlichen Waffenverbot (wie das weltweit der Fall ist). Verbrecher kommen leicht an Waffen heran – egal, wie streng die Waffengesetze sind. Ein US-Verbrecher wird in den allermeisten Fällen eine Waffe besitzen (und sie auch benutzen) – etwas was in anderen „First-World-Ländern“ weit weniger häufig vorkommt.

Nur mal zur Verdeutlichung, was das Gang-Problem in den USA angeht:

  • Es gibt rund 800.000 extrem gewaltbereite Gangmitglieder in den USA.
  • Alleine in Houston/Texas gibt es eine Gang (Tango Blast) mit 14.000 Mitgliedern.
  • 15.000 Mitglieder der Mexican Mafia alleine in Los Angeles – zusätzlich zu über 150 anderen Gangs in L.A. Insgesamt über 40.000 Gangster.
  • Chicago und Umgebung – bis zu 100.000 Gangster.
  • In Memphis/Tennesse gibt es über 600 Gangs

Wer sich einmal ein paar Folgen von „Gangland“ (unnötig dramatisch, aber mit sehr interessanten Fakten) reingezogen hat, der kann über die Brutalität und Skrupellosigkeit dieser Gangster nur entsetzt den Kopf schütteln. Diese 8-stündige Zusammenfassung bietet einen guten Überblick:
http://www.youtube.com/watch?v=cajqhMH4GKc

So was gibt’s bei uns gar nicht. Da legen  sich jährlich tausende von Gangmembers gegenseitig um. Zusätzlich zu ihren anderen Verbrechen.

Fakt ist: Die USA sind ein Land mit massiven sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen. Die Schere zwischen arm und reicht klafft dort sehr viel stärker auf, als aktuell bei uns. Das staatliche soziale Netz ist nicht einmal annähernd mit dem in europäischen Ländern vergleichbar. Der Trend, Probleme mit brutaler Gewalt (und Waffen) zu lösen, liegt in den USA wesentlich höher als bei uns.

Könnten Waffenverbote in den USA die Probleme eindämmen? Sehr unwahrscheinlich.  Der Markt für illegale Waffen ist bestens bestückt. Ein Waffenverbot würde an der Verfügbarkeit nichts ändern. Bringen „Magazinbegrenzungen“ etwas? Nein, natürlich nicht, da sich Verbrecher nicht an die gesetzliche Begrenzung von 10 Schuß pro Magazin halten. Bringen Gesetze gegen „Assault Rifles“ etwas? Erwiesenermaßen nicht.

Einige Regeln könnten sicher verbessert werden. Sichere Aufbewahrung, besseres Training, sowie eine verpflichtende „Waffensachkundeprüfung“ (Waffenführerschein), könnte einige Unfälle verhindern, die aber im Vergleich eher marginal erscheinen. Das Gros der Mißbräuche ist aber nun mal der Einsatz von Schusswaffen durch Verbrecher. Und da nützt kein Waffengesetz der Welt.

Bundeslagebild Waffenkriminalität 2012

Bundeslagebild Waffenkriminalität 2012

Das BKA hat vor einiger Zeit das Bundeslagebild Waffenkriminalität 2012 veröffentlicht.

Ergebnis:
Wie immer: sinkende Fallzahlen – ganz unabhängig vom Waffenrecht und unabhängig von der Anzahl der Waffen (ob legal oder illegal).

Wie üblich wird nur in einem Nebensatz zwischen legalen, illegalen und freien Waffen unterschieden, obwohl die genauen Zahlen immer erfasst werden. (Jeder Polizist muß ein entsprechendes Formblatt ausfüllen, wenn bei einer Straftat eine Schußwaffe im Spiel war – selbst, wenn es eine Spielzeugpistole für Saugnapfpfeile war). Erfahrungsgemäß kann man davon ausgehen, daß die Mißbrauchsquote von Legalwaffen sich im niedrigen, einstelligen Promillebereich finden wird.

Wie üblich wird die bescheuerte Formulierung „mit Schußwaffe gedroht“ & „mit Schußwaffe geschossen“ verwendet. Auch wenn mit einer Spielzeugpistole gedroht und mit Plastikkügelchen geschossen wurde, dann zählt das so, als wäre eine scharfe Waffe beteiligt gewesen.

Im Berichtsjahr 2012 wurden 431 Waffen an Tatorten i. Z. m. Straftaten nach dem StGB sichergestellt. In 68,5 % der Fälle handelte es sich um erlaubnisfreie Gas-/Alarm- und Luftdruckwaffen. Der Anteil der erlaubnispflichtigen Schusswaffen betrug 31,5 %. Von diesen befanden sich 3,9 % in legalem Besitz.

Kleine Rechenaufgabe: Wie viele legale Waffen waren beteiligt? Sind zwei einfache Dreisätze – sollte auch für Rechenlegastheniker zu schaffen sein.

Um eine Relation herzustellen:

Es gibt in unseren Landen rund 5.500.000 legale, registrierte Waffen in den Händen von 1,45 Millionen Bürgern. Fünf dieser legalen Waffen wurden missbräuchlich verwendet. Dabei ist noch nicht mal aufgeführt, ob es Opfer gab, oder nicht. Dazu gibt es mindestens 20.000.000, aber bis zu 40.000.000 illegale Waffen. Davon sind ~124 Stück zu Verbrechen verwendet worden. Sowohl bei den legalen, wie auch bei den illegalen Waffen sind die Mißbrauchszahlen lächerlich niedrig. Weit, weit niedriger, als man anhand der Menge annehmen/befürchten könnte.

Das oben verlinkte PDF behauptet außerdem, daß das Nationale Waffenregister (NWR) im „Wirkbetrieb“ einen Nutzen entfalten würde. Daß das nicht stimmt, steht hier. Die Kanadier haben ihr Waffenregister wieder eingestampft, nachdem sie 2 Milliarden kanadische Dollar reingepumpt hatten und sich letztendlich herausstellte, daß es keinerlei Sicherheitsgewinn gab. Deutschland hätte auf das zentrale, unsichere Register leicht verzichten und sehr viel billiger die einzelnen Waffenbehörden vernetzen können.

Fazit:
Wieder mal macht die Benutzung von scharfen Schußwaffen bei allen erfassten Straftaten grade mal 0,2% aus. Wer da eine erhöhte Gefährdung für die Bevölkerung durch illegale oder gar legale Schußwaffen reininterpretieren will, der sollte dringend einen Anfängerkurs in Statistik besuchen.

Jäger in der Falle

Wieder mal ein Beispiel von „deutschem Qualitätsjournalismus“.  Ein Beitrag der die sehr komplexe Beziehung zwischen Jagd-, Wald- und Agrar-Ökologie nicht mal ansatzweise erklärt, der Leute wie Peter Wohlleben zu Wort kommen lässt, deren Aussagen jeden einigermaßen informierten Bürger und jeden Fachmann ungläubig den Kopf schütteln lassen. Sogar Laien, die vom Thema wenig Ahnung haben, ist aufgefallen, wie wirr und widersprüchlich manche Aussagen in diesem Filmbeitrag waren.

Hier ist das Machwerk zu finden:
http://www.zdf.de/planet-e/Jagd-Naturschutzt-und-Artenschutz-oder-archaisches-Hobby-31386844.html

Trotz der vielen kritischen Stimmen beweihräuchert sich das ZDF selbst für diesen unterirdischen Beitrag. Das ist mehr als peinlich:
http://www.heute.de/zdf-dokumentation-jaeger-in-der-falle-sorgt-fuer-wirbel-bei-jagd-fans-und-jagdverband-31565886.html

Statt mal kritisch zu hinterfragen, ob man vielleicht selbst was falsch gemacht haben könnte, setzt man auf die Stimmen von Leuten, die sich mit dem Thema nicht auskennen und den „guten, sachlichen Journalismus“ loben. Man muß sich wirklich fragen wie es sein kann, daß viele Zuschauer blind das glauben, was da verzapft wurde. Nun ja – kritisches, selbständiges Denken ist leider nicht mehr en vogue … wenn es das jemals war. Hauptsache es klingt irgendwie plausibel und passt zu den eigenen Vorurteilen.

Tendenziös, unsachlich, fehlerhaft und einseitig – das zeichnet diesen Filmbeitrag aus.
Genau so, wie die meisten Medien es auch mit Waffenbesitzern und anderen Minderheiten tun. Auf uns kann man ja ungestraft rumhacken. Die Kontrollmechanismen funktionieren nicht und der Pressekodex – der für alle Journalisten gilt – wird großzügig ignoriert.

Journalistenehre? Professionalität? Ausgewogenheit? Fehlanzeige!
Hauptsache man kann eine Meinung verbreiten, die vor allem  Falschannahmen bestätigt und – für uninformierte Zuschauer – plausibel klingende Behauptungen transportiert. So erzeugt und vertieft man Vorurteile, produziert regelrechte Glaubenssätze, die sich immer mehr verbreiten, obwohl sie nicht der Realität entsprechen. So funktioniert Propaganda. So macht man Meinung, statt zur Meinungsbildung beizutragen.

Wer die Sendung mit wachem, kritischem Verstand gesehen, und sich nicht nur berieseln hat lassen, dem dürften die vielen Ungereimtheiten, Fehler und Falschbehauptungen aufgefallen sein.

Der Jäger Max Götzfried beschwert sich in einem offen Brief, über die unsägliche Berichterstattung und führt minutiös die Verfehlungen auf: http://blog.natuerlich-jagd.de/offener-brief-zur-zdf-doku-„jager-in-der-falle/

Meiner Meinung nach ist er noch viel zu höflich. Aber er hat wohl noch nicht so viel Erfahrung mit der Skrupellosigkeit der Medien gesammelt, wie die Legalwaffenbesitzer, die mit schöner Regelmäßigkeit in die Pfanne gehauen werden, nachdem man ihnen vorher eine sachliche, ausgewogene Berichterstattung versprochen hatte.

Katja Triebel hat auch eine kurze, sehr informative Zusammenfassung dazu: http://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2014/01/24/zdf-oder-jager-in-der-falle/

Mein Fazit:
Wer den Medien als Zuschauer und Gebührenzahler blind vertraut, dem kann man auch eine 10 Jahre alte Schrottkarre als Neuwagen andrehen.

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